Programm

Do. 26.02.2026
— 19:30
Tickets

SUPER oder die Einsamkeit der Wurstwaren

Eine Stückentwicklung mit Masken, Köpfen, Konserven und Plüschwurst von Lina Mareike Wolfram, Seth Cardillo-Tietze, Kai Liesegang und Nathalie Wendt

„Ich arbeite viel, ich arbeite gut. Ich trotze dem Schimmel mit frohem Mut. So viel Gutes für wenig Geld, denn der Super bietet, was der Kundschaft gefällt. Ich bin klein, mein Platz ist rein, ich werd’ mich nicht schonen, denn Super muss sein.“

“SUPER oder die Einsamkeit der Wurstwaren” ist die Alltagsgeschichte dreier Protagonist*innen, deren Arbeitsplatz ein Supermarkt in einer ungemütlichen Zukunft ist. Ein Kammerspiel in drei Akten, in dem drei Spieler*innen das Publikum in eine dystopische retro-futuristische Welt voller Einsamkeit, geheimen Begehren, System-Ergebenheit und tagtäglich wiederkehrender Tristesse locken. Wann kommt dieses traurige Karussell endlich zum Stehen?

  • Weitere Termine

    Do. 26.02.2026 19:30 Tickets
    Fr. 27.02.2026 19:30 Tickets
    Sa. 28.02.2026 19:30 Tickets
  • Kooperation

    mit der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch

  • Kategorie

    Theater, Figuren- & Objektheater

  • Inhalts-Hinweis

    Darstellung eines Suizid-Versuchs

  • Bildbeschreibung

    Eine Person mit Maske und weißem Kittel steht hinter einer Wursttheke, hält einen Plastiksack hoch und blickt darauf. In der Auslage liegen rosa Wurstscheiben und eine Plüschwurst. Über der Theke hängt ein Schild mit der Aufschrift „Wurst“.

  • Credits

  • Idee / Konzept / Bühne / Spiel

    Lina Mareike Wolfram, Seth Cardillo-Tietze, Kai Liesegang
  • Text

    Lina Mareike Wolfram, Seth Tietze, Kai Liesegang, Nathalie Wendt
  • Künstlerische Mitarbeit

    Nathalie Wendt
  • Nachrichtensprecherin

    Nathalie Wendt
  • Komposition der Nachtmusik

    Chris Gerdesmeier
  • Masken- und Puppenbau

    Lina Mareike Wolfram, Seth Cardillo-Tietze, Melanie Sowa/United Puppets und Michaela Müller
  • Fotos

    Nikolai Alber

Galerie

Ein maskierter Kopf mit schwarzer Perücke ragt aus einem alten Röhrenfernseher, der an einer Wand befestigt ist. Der Blick der Figur ist seitlich und leer.

Foto: Nikolai Alber