Spielzeit

18.04.2019 Macht Kritisch(es) Theater: Die Anti-Rassismus-Klausel

Im April kommt unsere Reihe „Macht Kritisches Theater“ zurück. Diesmal mit einem Talk zur Anti-Rassismusklausel. Worum geht’s? Während einige deutsche Theater immer noch diskutieren, ob Blackface eine rassistische Praxis ist, haben die Regisseurin Julia Wissert und die Rechtsanwältin und Dramaturgin Sonja Laaser eine Vertrags-Klausel entwickelt, die für Aufklärung und Sensibilisierung in Sachen Rassismus sorgen soll.

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14., 15., 16.03.2019 Sunshine Champagner

Die sechste Hausproduktion des Berliner Ringtheaters! Diskurstheater ist Schnee von gestern. Wir kommen mit Sunshine und Champagner und öffnen einfach mal die Büchse der Pandora, um zu sehen, was da in Wirklichkeit drin ist. Ein Gärtner, ein Detektiv, eine Tochter, die Pandora höchstpersönlich, die Regisseurin und ihre Assistentin. Sie alle verweigern sich der Geschichte, die

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07.03.2019 Miami Punk

Kabeljau & Dorsch proudly presents: Berlin-Premiere von und mit Juan S. Guses zweitem Roman “Miami Punk” Wir feiern mit: – Katja Brunner und Jakob Nolte mit literarischen Antworten und Assoziationen zum Roman – Compterspielecke – Moderation von Chris Möller – Büchertisch von Die Buchkönigin *~*~*~*~*~*~*~*¯\_(ツ)_/¯*~*~*~*~*~*~*~* Der Atlantik hat sich über Nacht von der Küste Floridas

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20./ 21./ 22.02.2019 Passport

Auf der ersten Seite des georgischen Passes steht: „Der/die Inhaber*in des Passes steht unter Schutz von Georgien. Dieser Pass ist das Eigentum von Georgien. Der Pass hat 48 Seiten.“ Mehr als 25 Prozent georgischen Länder sind von Russland okkupiert. Das Leben in den Konfliktzonen ist unerträglich. Täglich werden Hirten von „den Nachbarn“ entführt und das

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17.02.2019 Glanzoderharnisch: Die Wiederauferstehung

Es ist soweit: DIE WIEDERAUFERSTEHUNG. GLANZODERHARNISCH – eine Lesereihe von und mit Studierenden der UdK Berlin – kehrt zurück! Ab jetzt getragen vom 14. und 15. Jahrgang des Studiengangs Szenisches Schreiben. Die erste Veranstaltung dieser glorreichen Übernahme findet am Sonntag, den 17. Februar 2019 um 19.30 Uhr im Berliner Ringtheater statt. (Laskerstraße 5, 10245 Berlin)

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06., 07., 13., 14.02.2019 Dream Body Outlet

Sensualized, tiefentspannt und digital native startet das Ring mit euch ins neue Jahr mit seiner fünften Hausproduktion. DREAM BODY OUTLET im Digitalen billiger Zu wenig Zeit? Und zu viel davon im Netz? Du spürst dich nicht mehr? Wir sagen – das ist zu wenig. Die DigitalPioneers haben eine neue Art des Reisens entwickelt. Die Digitalisierung

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11.01.2019 How to be an Ally

Das Berliner Ringtheater freut sich als Jahres-Auftakt und als zweiten Teil der Reihe “Macht Kritisch(es) Theater” diesen Workshop von Maja/Marijana Bogojević und Arpana Aischa Berndt zu hosten. In dem Workshop „How to be an Ally?“ entwickeln die Teilnehmenden Strategien und Handlungsmöglichkeiten zur Unterstützung von rassismusbetroffenen Menschen im Alltag. Es wird ein offener und diskriminierungskritischer Raum

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11., 12., 13.12.2019 Rohe Eier 3000: Protein

Das Ringtheater challenged euch zu einem Gastspiel aus Leipzig und Wien Eine Veränderung steht an, ganz für einen selbst. Gründe gibt es ja immer reichlich: vielleicht passt der Körper nicht zur eigenen Vorstellung, vielleicht stresst das andauernde Alltagsregime zu sehr, vielleicht ist man wirklich einfach zu wenig bei sich selbst, kann ja sein. Dagegen hilft

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01. und 02.11., 05. und 06.12.2018
AUSRESERVIERT: Ich wünschte, ich hätte dich vor dem Internet kennengelernt.

05.12. ist ausreserviert /// RESTKARTEN AN DER ABENDKASSE /// /// DOORS: 18 Uhr. – BEGINN 19.30 Uhr mit: Beatrix Strobel, Eidin Seyed Jalali, Rouven Genz, mit Texten von: Lars Werner, Regie: Marco Damghani, Kostüm und Bühne: Anneke Frank, Dramaturgie: Astarte Posch Wir erklären den Pathos wieder für erlaubt. Geht auch nicht anders. Denn es geht

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27.11., 28.11., 29.11.2018 ICH WERD’ DIESES GEFÜHL NICHT LOS (WIEDERAUFNAHME)

Das Berliner Ringtheater präsentiert voller Stolz die Wiederaufnahme seiner dritten Hausproduktion: 💎💎💎💎💎💎 JEWELS OF PAIN Ich werd dieses Gefühl nicht los. 💎💎💎💎💎💎💎💎💎💎💎 Am Rande unserer motherfucking Vorstellungskraft: *EIN SCHIMMER*, der alles bedroht, was dir wichtig ist. Zum Glück gibt es heutzutage noch TOP NOTCH FE*MALE-SOLDIER-SCIENTISTS. Sie stellen sich der Unsagbarkeit menschlicher Ich-Grenzen und machen auch

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Laskerstraße 5, 10245 Berlin

ringtheater@zukunft-ostkreuz.de

Aktuelles

Auf die Frage was das Berliner Ringtheater eigentlich ist, gibt es keine einfache und abschließende Antwort. Es ist ein Arbeitsprozess, der sich als Arbeitsprozess ständig selbst durchdenkt, verwirft und wieder neu erfindet. An dieser Stelle also vielleicht am besten ein repräsentativer Ausschnitt aus dem offenen Dokument, das ein Teil des Kollektivs als Satzung begreift, ein anderer für einen Witz hält und wieder ein anderer Teil vermutlich nie gelesen hat:

„Manifest[party]

Das neue Theater ist deep wie der dunkle Ozean und crisp wie eine sternenklare Polarnacht. Das neue Theater ist äußerst schmackhaft, aber es enthält auch viele Spurenelemente, Vitamine und Calcium. Ganz viel Calcium. Tonnenweise schneeweißes Calcium. Für die Zähnchen und die Knöchelchen. Damit man [es selbst & auch seine Besucher*innen) eines Tages fest zubeißen und zutreten kann [können] wie ein*e Vampire Slayer*in. Also natürlich nur im Ernstfall, wenn es zu diesem bösen Ernstfall kommt, wo unsere bürgerlich individualistischen Familien- und Eigenheim[unter Schmerzen eindoktrinierten eingeübten Weltbewältigungs]pläne ins Wanken geraten. Well well, aber das möge ein viel besseres Mysterium als Gott bitte verhüten. Oder wenigstens bessere [Bombenbau] [bessere]Pläne anbieten.
Ein viel besseres Mysterium als Gott ist zum Beispiel auch das neue Theater.
Bitte, neues Theater, gib mir [soetwas wie] eine [~]Familie[Kollektiv] [???], die [das]mich liebt, die [das]ich liebe und ein [~]Eigenheim[/Workspace], wo ich mich sicher fühle und einen Golden Retriever! Ich [Wir] habe[n] es verdient ein bisschen Gold zurückzuerhalten. Na klar. Alles andere wäre [ist] ja auch Selbstausbeutung. Das heißt ja schließlich auch nicht, dass ich [wir] es mit meinem [unserem] Idealismus nicht trotzdem auch turboernst meine[n].
Dem neuen Theater geht’s nicht um Wettbewerb. Dem neuen Theater geht es um Herzensangelegenheiten.
Das neue Theater verhütet den Ernstfall in dem es den Ernstfall simuliert [nachmacht (& auslacht)]. [Das neue Theater ist der Ernstfall.]
Das neue Theater ist immernoch nicht von dem Konzept des Happy Ends gelangweilt.
Ist doch voll nice, wenn die[/der] rettende [Bot/]Bot*in am Ende erscheint und das böse Imperium [oder Republik] beendet, die Korrumpierten entkorrumpiert, die Entfremdeten ententfremdet und den Ungeliebten lange und ausführlich zuhört und dann auch noch mit dem Publikum[(im jeweiligen Fall vorrangig rezeptiven Teil des Kollektivs)]diskutiert.
MEGANICE! Ich könnte mir da jedes Mal in die Hose machen. Seriously! Wer was anderes sagt ist mindestens einmal zu viel aufs Patriarchat hereingefallen. Also, sorry, man muss sich hier schon ein bisschen emotional aufmachen und TRUE zu seinen Gefühlen sein, sonst hat man nichts vom neuen Theater und auch sonst nichts von nichts. Obwohl das jetzt so klingt wie… Also nein/ Das neue Theater hat schon auch ein Herz für die Tieftraurigen und Deprimierten. Ihr könnt hier voll herkommen und dann das Gefühl haben nicht alleine in euerm Schmerz zu sein. VOLL! KEINE ANGST! Euer neues Theater ist FÜR. EUCH. DA.
Keine Angst. Es ist ja nicht jedes Stück gleich. Man geht nie zweimal ins selbe neue Theater. Ja, das hat auch fürs alte gegolten, aber da gab es auch keinen Grund es überhaupt zu versuchen.
Natürlich ist es auch immer noch voll der Kampf in das neue Theater zu gehen, wie an jeden anderen öffentlichen Ort auch. Aber das neue Theater versucht wenigstens faire Voraussetzungen zu schaffen. Das neue Theater weiß um die ganze Ungleichheitsscheiße[& [Spät]Kapitalismus[& so]] und seine fucked up sneaky ways und das neue Theater zerbricht sich [& gegenseitig] beständig die Köpfe wie es den Scheiß beenden kann.
Also keine falsche Scheu! Treten [Tritt] Sie in den Ring!“

Impressum

Berliner Ringtheater
Teil der Zukunft am Ostkreuz
Laskerstraße 5, 10245 Berlin
ringtheater@zukunft-ostkreuz.de
Ansprechpartner: Lars Werner

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18.04.2019 Macht Kritisch(es) Theater: Die Anti-Rassismus-Klausel

Im April kommt unsere Reihe „Macht Kritisches Theater“ zurück. Diesmal mit einem Talk zur Anti-Rassismusklausel.

Worum geht’s?

Während einige deutsche Theater immer noch diskutieren, ob Blackface eine rassistische Praxis ist, haben die Regisseurin Julia Wissert und die Rechtsanwältin und Dramaturgin Sonja Laaser eine Vertrags-Klausel entwickelt, die für Aufklärung und Sensibilisierung in Sachen Rassismus sorgen soll.

Seit Anfang des Jahres gibt es diese Klausel und TECHNOCANDY (Banafshe Hourmazdi, Frederik Müller und Golschan Ahmad Haschemi) wollten diese für ihre Produktion „Schaffen“ am Theater Oberhausen (UA: 8. Februar 2019) in ihre Verträge schreiben lassen.
Die Verwaltung aber stellte sich quer, unter anderem mit dem Hinweis, dass der Rassismus-Begriff zu weit gefasst werden könne. (Es berichteten taz, VAN-Magazin, DLFKultur und das Missy-Magazine.)

Seither diskutiert also die deutsche Öffentlichkeit, ob es überhaupt Rassismus an deutschen Theatern gibt und ob jetzt eigentlich alle Deutschen vor Gericht kommen.

Wir wollen mit Banafshe Hourmazdi und Sonja Laaser über den Streit am Theater Oberhausen und dessen Nachbeben sprechen und diskutieren, was alles noch an deutschen Theatern passieren muss, damit eine Anti-Rassismus-Klausel wirklich, so wie ihre Opponent*innen behaupten, eines Tages ein Relikt einer vergangenen Zeit würde.

Der Talk findet wie immer im Berliner Ringtheater statt und wird am selben Abend als Podcast aufgezeichnet.

Gäste: Banafshe Hourmazdi (Technocandy) und Sonja Laaser (Rechtsanwältin)
Moderation: Gelareh Shahpar

Beginn: 20 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

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14., 15., 16.03.2019 Sunshine Champagner

Die sechste Hausproduktion des Berliner Ringtheaters!

Diskurstheater ist Schnee von gestern. Wir kommen mit Sunshine und Champagner und öffnen einfach mal die Büchse der Pandora, um zu sehen, was da in Wirklichkeit drin ist. Ein Gärtner, ein Detektiv, eine Tochter, die Pandora höchstpersönlich, die Regisseurin und ihre Assistentin.
Sie alle verweigern sich der Geschichte, die sie eigentlich erzählen wollten.
Aber irgendwann ergeben sie sich doch dem Umstand, dass sie als verwirrte Großstädter (es ist sogar ein Franzose dabei), immer Lust auf eine Revolution haben. Eine Idee. Einen Plan. Und dann merken sie, dass sie, wie damals Napoleon der Pandora nur gefolgt sind, weil sie dachten, sie wäre die Revolution. Aber die weiss es auch nicht. Sie hat zwar einen coolen Hut, wie Napoleon. Aber sie hat eigentlich überhaupt keine Ahnung.

oder:

Ein Film-Team nimmt sich Großes vor, scheitert und macht dann ein Theaterstück. Immerhin kann dadurch der Hochsitz, das Bühnenbild der ersten Produktion des Ringtheaters, vor dem Verschrotten gerettet werden.
„Der beste Plan B der Berliner Theaterszene.“, Lars Werner

———————

Sunshine Champagner – ein Theaterstück des Berliner Ringtheaters

Es brechen mit dem Diskurs Theater:

Nathalie Seiß, Judith Gailer, Rémi Pradère, Julian Süss, Anaïs Urban, Leonie Jenning

Regie: Bastian Gascho
Dramaturgie: Leonie Jenning
Regieassistenz: Tinka Legvart
Bühne: Bastian Gascho, Leonie Jenning, Hermann Raute
Kostüm: Anaïs Urban
Text: Rémi Pradère, Bastian Gascho, Leonie Jenning

Uraufführung: 14.03. 2019
weitere Aufführungen: 15. u. 16.03. 2019

Kasse öffnet: 19 Uhr
Einlass ist: 19.45 Uhr
Stück beginnt: 20 Uhr

Ticketpreise: 6 soz. / 7,5 erm. / 11. reg.

Tickets unter
ringtheater@gmail.com

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07.03.2019 Miami Punk

Kabeljau & Dorsch proudly presents:
Berlin-Premiere von und mit Juan S. Guses zweitem Roman “Miami Punk”

Wir feiern mit:
– Katja Brunner und Jakob Nolte mit literarischen Antworten und Assoziationen zum Roman
– Compterspielecke
– Moderation von Chris Möller
– Büchertisch von Die Buchkönigin

*~*~*~*~*~*~*~*¯\_(ツ)_/¯*~*~*~*~*~*~*~*

Der Atlantik hat sich über Nacht von der Küste Floridas zurückgezogen und eine Wüste hinterlassen. Kreuzfahrtschiffe rosten im Sand vor Miami, die Hotels bleiben leer, der Hafenbetrieb ist eingestellt und selbst die Dauerwerbesendungsindustrie liegt am Boden. Mittendrin eine überambitionierte Indie-Game-Programmiererin, eine strauchelnde Arbeiterfamilie, eine junge Soziologin und ein E-Sport-Team aus Wuppertal. Witzig und traurig, düster und labyrinthisch: »Miami Punk« ist ein Roman über die Bedeutung von Arbeit, über Herrschaft und Macht und über einsame Nächte vor dem Computer.

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20./ 21./ 22.02.2019 Passport

Auf der ersten Seite des georgischen Passes steht:
„Der/die Inhaber*in des Passes steht unter Schutz von Georgien. Dieser Pass ist das Eigentum von Georgien. Der Pass hat 48 Seiten.“

Mehr als 25 Prozent georgischen Länder sind von Russland okkupiert. Das Leben in den Konfliktzonen ist unerträglich. Täglich werden Hirten von „den Nachbarn“ entführt und das Lösegeld von den Familien verlangt.

An der Grenze wird ein junger Mann vor einer Überwachungskamera ermordet, der Mord im Fernsehen übertragen.
Von der Grenze wird ein Mann entführt, der angeblich einen Sabotageakt geplant hatte. Danach fällt er in der Polizeiabteilung zufällig von die Treppen herunter und stirbt. Es gibt auch eine zweite Version wonach der Grund des Todes ein Herzversagen ist.
Der Mann wird 26 Tage lang nicht der Heimat zurückgegeben. Die Familie wartet auf seine Leiche. Sobald der Tote übergeben wird, nimmt die Mutter des toten Sohnes den Pass aus seiner Hosentasche. Den 48 seitigen Pass, der Eigentum Georgiens ist. Dann zeigt sie die gefolterten Hände ihres Sohnes dem ganzen Land.

„Passport“ ist das neue Dokumentartheaterstück von der georgischen Theatergruppe „Open Space“. Das gesamte Stück basiert auf Interviews, die persönlich in den Konfliktzonen erarbeitet wurden.

Regie: Mikheil Charkviani
Bühne und Kostüme: Anna Gurgenidze
Musik: Erekle Getsadze
Mit: Erekle Getsadze, Giga Datiashvili, Irakli Kakabadze, Gigi Rekhviashvili, Irakli Sirbilashvili, Bichka Cheishvili

With support by kubiz

Kasse öffnet: 18 Uhr
Stückbeginn 19:30 Uhr
ermässigt: 7,5 €, regulär 11 €
Tickets reservieren unter ringtheater@gmail.com

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17.02.2019 Glanzoderharnisch: Die Wiederauferstehung

Es ist soweit: DIE WIEDERAUFERSTEHUNG.

GLANZODERHARNISCH – eine Lesereihe von und mit Studierenden der UdK Berlin – kehrt zurück!
Ab jetzt getragen vom 14. und 15. Jahrgang des Studiengangs Szenisches Schreiben.

Die erste Veranstaltung dieser glorreichen Übernahme findet am Sonntag, den 17. Februar 2019 um 19.30 Uhr im Berliner Ringtheater statt.
(Laskerstraße 5, 10245 Berlin)

Gelesen werden Texte des 15. Jahrgang inklusive Gäste.
Das sind:
Anton Artibilov, Sarah Amanda Dulgeris, Patty Kim Hamilton, Katharina Kern, Elisabeth Pape, Lena Reißner, Rosa Rieck, Lara Schäfer, Safiya Sobkowiak, Ivana Sokola, Jona Spreter, Lisa Wentz

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06., 07., 13., 14.02.2019 Dream Body Outlet

Sensualized, tiefentspannt und digital native startet das Ring mit euch ins neue Jahr mit seiner fünften Hausproduktion.

DREAM BODY OUTLET
im Digitalen billiger

Zu wenig Zeit? Und zu viel davon im Netz?
Du spürst dich nicht mehr?
Wir sagen – das ist zu wenig.

Die DigitalPioneers haben eine neue Art des Reisens entwickelt. Die Digitalisierung des Selbst ermöglicht einen Pauschalurlaub zu jeglicher Erinnerung.
Animateure stimulieren Synapsen für großen Gefühle /
Es ist nur ein kleiner Schritt zum Digital Dream und totaler Entspanntheit.
Der Urlaub im Netz verspricht seinen tourists Freiheit / für alle perfekten und unperfekten Bodies und zeigt den Weg zur Haute Couture Bodyness / eine Butterfahrt durch die unergründlichen Weiten des Hyperrealen /
Und mittendrin die Reisende Pioneer P, die nicht mehr weiß, was sie hierher verschlagen hat. Bezahlt hat sie nichts. Denn diese Reise kostet kein Geld – nur die Bereitschaft, eine Erinnerung freizugeben.

Performance: Jan Liefhold, SJ Rahatoka, Johanna Sarah Schmidt, Kostümbild: Daniela Meichelböck, Regie und Text: Lynn Musiol, Ivana Sokola

Kasse: 18.30
Einlass/ Stückbeginn: 19.30
Preise: 6/7,5/11 €

Reservierungen mit Name, Datum und Anzahl bitte an
ringtheater@gmail.com

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11.01.2019 How to be an Ally

Das Berliner Ringtheater freut sich als Jahres-Auftakt und als zweiten Teil der Reihe “Macht Kritisch(es) Theater” diesen Workshop von Maja/Marijana Bogojević und Arpana Aischa Berndt zu hosten.

In dem Workshop „How to be an Ally?“ entwickeln die Teilnehmenden Strategien und Handlungsmöglichkeiten zur Unterstützung von rassismusbetroffenen Menschen im Alltag. Es wird ein offener und diskriminierungskritischer Raum geschaffen, in dem Unsicherheiten reflektiert werden, die weiße* Menschen bei der Auseinandersetzung mit Rassismus erfahren. Zudem wird erarbeitet, wie in konkreten Situationen agiert werden kann, um als Verbündete für Schwarze Menschen und People of Color in Deutschland auftreten zu können und diese zu empowern.

Dauer: 3-4 Stunden

Teilnehmer*innenzahl: max. 25
(Die Anmeldung lief bereits vor ein paar Wochen, wir freuen uns auf alle Teilnehmenden)

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11., 12., 13.12.2019 Rohe Eier 3000: Protein

Das Ringtheater challenged euch zu einem Gastspiel aus Leipzig und Wien

Eine Veränderung steht an, ganz für einen selbst. Gründe gibt es ja immer reichlich: vielleicht passt der Körper nicht zur eigenen Vorstellung, vielleicht stresst das andauernde Alltagsregime zu sehr, vielleicht ist man wirklich einfach zu wenig bei sich selbst, kann ja sein.

Dagegen hilft Veränderung, möglichst total. Was passiert, wenn man beschließt das Alte unabgeschlossen hinter sich zu lassen, flankiert von Gesundheitsshakes, fitter Musik und straffem Training für den Body? Nur unter Stöhnen lernt der Mensch. PROTEIN denkt darüber nach, was völlige Hingabe bedeutet und inwieweit ein unabhängiges Individuum den eigenen Lauf der Dinge bestimmen kann, wenn die Zukunft nicht mehr für alle ausreicht.

REGIE Stephan Langer TEXT Stephan Langer SPIEL Roman S. Pauls MUSIK Ricaletto & Guy Offenbach KOSTÜM Hanne Konrad DRAMATURGIE/TECHNIK Alba Talamo DANKE an Stefan-Manuel Eggenweber für Inspiration und Mitarbeit.

Eine Produktion von Rohe Eier 3000 in Koproduktion mit dem WERKSTATTMACHER e.V.

Kasse: 18 Uhr
Beginn: 19.30 Uhr
Karten erm. 7,5 reg. 11 €

Tickets reservieren unter
ringtheater@gmail.com

Foto: Tobias Hametner

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01. und 02.11., 05. und 06.12.2018
AUSRESERVIERT: Ich wünschte, ich hätte dich vor dem Internet kennengelernt.

05.12. ist ausreserviert /// RESTKARTEN AN DER ABENDKASSE ///
/// DOORS: 18 Uhr. – BEGINN 19.30 Uhr

mit: Beatrix Strobel, Eidin Seyed Jalali, Rouven Genz, mit Texten von: Lars Werner, Regie: Marco Damghani, Kostüm und Bühne: Anneke Frank, Dramaturgie: Astarte Posch

Wir erklären den Pathos wieder für erlaubt. Geht auch nicht anders. Denn es geht um Liebe.

Und das im 21. Jahrhundert. Und die systemischen Realitäten, die ihr im Weg stehen. Wie Pleitesein zum Beispiel oder diese ganzen nervigen Ansprüche ans eigene Selbst nach Unabhängigkeit, Entfaltung und so.
Tarik und Lana treffen sich. Wie man sich halt trifft. Am Ostkreuz, im Wedding, in Neukölln. Beim Tanzen, beim Konzert oder in einem Treppenhaus. Sie treffen sich eben.
Was viel wichtiger ist: Tarik setzt darauf, dass sein Herz nicht bricht. Lana dagegen. Also sie setzen Geld, echtes Geld. In einem Wettbüro für Katastrophen. Dann erst treffen sie sich. Völlig zufällig. Und irgendwann sind sie leider verliebt.

Die 4. Hausproduktion des Berliner Ringtheaters.
Und die Eröffnung der zweiten Spielzeit.

PREMIERE: 10.10.2018
DOORS: 18 Uhr.
BEGINN 19.30 Uhr
7,5 Euro ermässig
11 Euro normal

PREMIERE IST AUSRESERVIERT – RESTKARTEN AN DER ABENDKASSE
BITTE AB SOFORT FÜR ALLE ANDEREN TERMINE RESERVIEREN

Weitere Termine: 1. und 2.11., 16.11, 5. und 6.12.2018

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27.11., 28.11., 29.11.2018 ICH WERD’ DIESES GEFÜHL NICHT LOS (WIEDERAUFNAHME)

Das Berliner Ringtheater präsentiert voller Stolz die Wiederaufnahme seiner dritten Hausproduktion:

💎💎💎💎💎💎
JEWELS OF PAIN
Ich werd dieses Gefühl nicht los.
💎💎💎💎💎💎💎💎💎💎💎

Am Rande unserer motherfucking Vorstellungskraft: *EIN SCHIMMER*, der alles bedroht, was dir wichtig ist.
Zum Glück gibt es heutzutage noch TOP NOTCH FE*MALE-SOLDIER-SCIENTISTS. Sie stellen sich der Unsagbarkeit menschlicher Ich-Grenzen und machen auch vor der tausendachzigsten Paranoia-Schleife keinen Halt.
Ein SciFi-Psychothrill-Coming-of-Age-Drama
mit: Lola Fuchs, Julian Süß, Aybüke Kara, Celine Meral und Polina Alexandrova.

Sound und Licht: Enrika Myskovskaya
Dramaturgie: Astarte Posch
Bühne: Susanne Wilk
Bühnenbild-Assistenz: Galila Khorshid
Kostüm: Isabelle Marie Lange
Kostümbild-Assistenz: Anna Vyshnyakova
Choreographie: Safiyah Galvani
Text und Regie: Johanna Schütt und Gelareh Shahpar.

RESERVIERUNGEN als Kommentar hier im Event oder an
ringtheater@zukunft-ostkreuz.de.

Karten erm. 7,5 reg. 11 €

18 Uhr Tür
19.30 Uhr Vorstellungsbeginn
💎💎💎💎💎💎💎💎💎💎

Reservierungen unter ringtheater@gmail.com

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