Spielzeit

11., 12., 13.12.2019 Rohe Eier 3000: Protein

Das Ringtheater challenged euch zu einem Gastspiel aus Leipzig und Wien Eine Veränderung steht an, ganz für einen selbst. Gründe gibt es ja immer reichlich: vielleicht passt der Körper nicht zur eigenen Vorstellung, vielleicht stresst das andauernde Alltagsregime zu sehr, vielleicht ist man wirklich einfach zu wenig bei sich selbst, kann ja sein. Dagegen hilft

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01. und 02.11., 05. und 06.12.2018
AUSRESERVIERT: Ich wünschte, ich hätte dich vor dem Internet kennengelernt.

05.12. ist ausreserviert /// RESTKARTEN AN DER ABENDKASSE /// /// DOORS: 18 Uhr. – BEGINN 19.30 Uhr mit: Beatrix Strobel, Eidin Seyed Jalali, Rouven Genz, mit Texten von: Lars Werner, Regie: Marco Damghani, Kostüm und Bühne: Anneke Frank, Dramaturgie: Astarte Posch Wir erklären den Pathos wieder für erlaubt. Geht auch nicht anders. Denn es geht

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27.11., 28.11., 29.11.2018 ICH WERD’ DIESES GEFÜHL NICHT LOS (WIEDERAUFNAHME)

Das Berliner Ringtheater präsentiert voller Stolz die Wiederaufnahme seiner dritten Hausproduktion: 💎💎💎💎💎💎 JEWELS OF PAIN Ich werd dieses Gefühl nicht los. 💎💎💎💎💎💎💎💎💎💎💎 Am Rande unserer motherfucking Vorstellungskraft: *EIN SCHIMMER*, der alles bedroht, was dir wichtig ist. Zum Glück gibt es heutzutage noch TOP NOTCH FE*MALE-SOLDIER-SCIENTISTS. Sie stellen sich der Unsagbarkeit menschlicher Ich-Grenzen und machen auch

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22.11., 23.11.2018 MAKEOVER – I JUST WANT MY OWN FAIRYTALE TO COME TRUE

MAKEOVER – I JUST WANT MY OWN FAIRYTALE TO COME TRUE von TokToy Obwohl der Schwan am Ende des Märchens vom Hässlichen Entlein wunderschön zu sein scheint, ist er doch zutiefst unzufrieden mit sich. Also ab mit dem Boyfriend Prinz und dem besten Freund Hahn in eine richtige Makeover-Show. Dort treffen die Freunde auf die

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16.11.2018 MACHT KRITISCH(ES) THEATER

MACHT KRITISCHES THEATER ein Podium zum Thema “Macht und Marginalisierung am Theater” Das Berliner Ringtheater lädt zu einer Podiumsdiskussion ein. Wir wollen persönliche Erfahrungen von Theaterschaffenden unterschiedlicher Backgrounds besprechen. Wollen besprechen, was es für Wege aus der Vereinzelung gibt, wie man solidarisch agieren kann und was bereits passiert, wer sich gegenseitig bereits hilft. Der Abend

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05.07.2018
SPIELZEITENDE IN DER ZUKUNFT

SPIELZEITENDE SOLIFEST FÜR LINKSUNTEN.INDYMEDIA
Talkrunde, Uraufführung, Konzerte und DJ*s
für Gerichtskosten der ehemaligen Betreiber*innen von linksunten.indymedia

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05.07.18 (Premiere) / 08.07.18 / 09.07.18
ICH WERD’ DIESES GEFÜHL NICHT LOS.

JEWELS OF PAIN
unsere 3. Hausproduktion, das große Spielzeitfinale!

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06. - 09.06.18 PERFORMING ARTS FESTIVAL

Britney, I love you! (Franziska Rattay)
Der Zustand (Grosch)

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28.-31.03. Der Zustand

– von Grosch & Friends a.k.a. unsere zweite Hausproduktion

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07. - 09.03.18 Hyper Emotional Family

die erste Hausproduktion im Berliner Ringtheater von Bäckerei Harmony

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Laskerstraße 5, 10245 Berlin

ringtheater@zukunft-ostkreuz.de

Aktuelles

Auf die Frage was das Berliner Ringtheater eigentlich ist, gibt es keine einfache und abschließende Antwort. Es ist ein Arbeitsprozess, der sich als Arbeitsprozess ständig selbst durchdenkt, verwirft und wieder neu erfindet. An dieser Stelle also vielleicht am besten ein repräsentativer Ausschnitt aus dem offenen Dokument, das ein Teil des Kollektivs als Satzung begreift, ein anderer für einen Witz hält und wieder ein anderer Teil vermutlich nie gelesen hat:

„Manifest[party]

Das neue Theater ist deep wie der dunkle Ozean und crisp wie eine sternenklare Polarnacht. Das neue Theater ist äußerst schmackhaft, aber es enthält auch viele Spurenelemente, Vitamine und Calcium. Ganz viel Calcium. Tonnenweise schneeweißes Calcium. Für die Zähnchen und die Knöchelchen. Damit man [es selbst & auch seine Besucher*innen) eines Tages fest zubeißen und zutreten kann [können] wie ein*e Vampire Slayer*in. Also natürlich nur im Ernstfall, wenn es zu diesem bösen Ernstfall kommt, wo unsere bürgerlich individualistischen Familien- und Eigenheim[unter Schmerzen eindoktrinierten eingeübten Weltbewältigungs]pläne ins Wanken geraten. Well well, aber das möge ein viel besseres Mysterium als Gott bitte verhüten. Oder wenigstens bessere [Bombenbau] [bessere]Pläne anbieten.
Ein viel besseres Mysterium als Gott ist zum Beispiel auch das neue Theater.
Bitte, neues Theater, gib mir [soetwas wie] eine [~]Familie[Kollektiv] [???], die [das]mich liebt, die [das]ich liebe und ein [~]Eigenheim[/Workspace], wo ich mich sicher fühle und einen Golden Retriever! Ich [Wir] habe[n] es verdient ein bisschen Gold zurückzuerhalten. Na klar. Alles andere wäre [ist] ja auch Selbstausbeutung. Das heißt ja schließlich auch nicht, dass ich [wir] es mit meinem [unserem] Idealismus nicht trotzdem auch turboernst meine[n].
Dem neuen Theater geht’s nicht um Wettbewerb. Dem neuen Theater geht es um Herzensangelegenheiten.
Das neue Theater verhütet den Ernstfall in dem es den Ernstfall simuliert [nachmacht (& auslacht)]. [Das neue Theater ist der Ernstfall.]
Das neue Theater ist immernoch nicht von dem Konzept des Happy Ends gelangweilt.
Ist doch voll nice, wenn die[/der] rettende [Bot/]Bot*in am Ende erscheint und das böse Imperium [oder Republik] beendet, die Korrumpierten entkorrumpiert, die Entfremdeten ententfremdet und den Ungeliebten lange und ausführlich zuhört und dann auch noch mit dem Publikum[(im jeweiligen Fall vorrangig rezeptiven Teil des Kollektivs)]diskutiert.
MEGANICE! Ich könnte mir da jedes Mal in die Hose machen. Seriously! Wer was anderes sagt ist mindestens einmal zu viel aufs Patriarchat hereingefallen. Also, sorry, man muss sich hier schon ein bisschen emotional aufmachen und TRUE zu seinen Gefühlen sein, sonst hat man nichts vom neuen Theater und auch sonst nichts von nichts. Obwohl das jetzt so klingt wie… Also nein/ Das neue Theater hat schon auch ein Herz für die Tieftraurigen und Deprimierten. Ihr könnt hier voll herkommen und dann das Gefühl haben nicht alleine in euerm Schmerz zu sein. VOLL! KEINE ANGST! Euer neues Theater ist FÜR. EUCH. DA.
Keine Angst. Es ist ja nicht jedes Stück gleich. Man geht nie zweimal ins selbe neue Theater. Ja, das hat auch fürs alte gegolten, aber da gab es auch keinen Grund es überhaupt zu versuchen.
Natürlich ist es auch immer noch voll der Kampf in das neue Theater zu gehen, wie an jeden anderen öffentlichen Ort auch. Aber das neue Theater versucht wenigstens faire Voraussetzungen zu schaffen. Das neue Theater weiß um die ganze Ungleichheitsscheiße[& [Spät]Kapitalismus[& so]] und seine fucked up sneaky ways und das neue Theater zerbricht sich [& gegenseitig] beständig die Köpfe wie es den Scheiß beenden kann.
Also keine falsche Scheu! Treten [Tritt] Sie in den Ring!“

Impressum

Berliner Ringtheater
Teil der Zukunft am Ostkreuz
Laskerstraße 5, 10245 Berlin
ringtheater@zukunft-ostkreuz.de
Ansprechpartner: Lars Werner

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11., 12., 13.12.2019 Rohe Eier 3000: Protein

Das Ringtheater challenged euch zu einem Gastspiel aus Leipzig und Wien

Eine Veränderung steht an, ganz für einen selbst. Gründe gibt es ja immer reichlich: vielleicht passt der Körper nicht zur eigenen Vorstellung, vielleicht stresst das andauernde Alltagsregime zu sehr, vielleicht ist man wirklich einfach zu wenig bei sich selbst, kann ja sein.

Dagegen hilft Veränderung, möglichst total. Was passiert, wenn man beschließt das Alte unabgeschlossen hinter sich zu lassen, flankiert von Gesundheitsshakes, fitter Musik und straffem Training für den Body? Nur unter Stöhnen lernt der Mensch. PROTEIN denkt darüber nach, was völlige Hingabe bedeutet und inwieweit ein unabhängiges Individuum den eigenen Lauf der Dinge bestimmen kann, wenn die Zukunft nicht mehr für alle ausreicht.

REGIE Stephan Langer TEXT Stephan Langer SPIEL Roman S. Pauls MUSIK Ricaletto & Guy Offenbach KOSTÜM Hanne Konrad DRAMATURGIE/TECHNIK Alba Talamo DANKE an Stefan-Manuel Eggenweber für Inspiration und Mitarbeit.

Eine Produktion von Rohe Eier 3000 in Koproduktion mit dem WERKSTATTMACHER e.V.

Kasse: 18 Uhr
Beginn: 19.30 Uhr
Karten erm. 7,5 reg. 11 €

Tickets reservieren unter
ringtheater@gmail.com

Foto: Tobias Hametner

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01. und 02.11., 05. und 06.12.2018
AUSRESERVIERT: Ich wünschte, ich hätte dich vor dem Internet kennengelernt.

05.12. ist ausreserviert /// RESTKARTEN AN DER ABENDKASSE ///
/// DOORS: 18 Uhr. – BEGINN 19.30 Uhr

mit: Beatrix Strobel, Eidin Seyed Jalali, Rouven Genz, mit Texten von: Lars Werner, Regie: Marco Damghani, Kostüm und Bühne: Anneke Frank, Dramaturgie: Astarte Posch

Wir erklären den Pathos wieder für erlaubt. Geht auch nicht anders. Denn es geht um Liebe.

Und das im 21. Jahrhundert. Und die systemischen Realitäten, die ihr im Weg stehen. Wie Pleitesein zum Beispiel oder diese ganzen nervigen Ansprüche ans eigene Selbst nach Unabhängigkeit, Entfaltung und so.
Tarik und Lana treffen sich. Wie man sich halt trifft. Am Ostkreuz, im Wedding, in Neukölln. Beim Tanzen, beim Konzert oder in einem Treppenhaus. Sie treffen sich eben.
Was viel wichtiger ist: Tarik setzt darauf, dass sein Herz nicht bricht. Lana dagegen. Also sie setzen Geld, echtes Geld. In einem Wettbüro für Katastrophen. Dann erst treffen sie sich. Völlig zufällig. Und irgendwann sind sie leider verliebt.

Die 4. Hausproduktion des Berliner Ringtheaters.
Und die Eröffnung der zweiten Spielzeit.

PREMIERE: 10.10.2018
DOORS: 18 Uhr.
BEGINN 19.30 Uhr
7,5 Euro ermässig
11 Euro normal

PREMIERE IST AUSRESERVIERT – RESTKARTEN AN DER ABENDKASSE
BITTE AB SOFORT FÜR ALLE ANDEREN TERMINE RESERVIEREN

Weitere Termine: 1. und 2.11., 16.11, 5. und 6.12.2018

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27.11., 28.11., 29.11.2018 ICH WERD’ DIESES GEFÜHL NICHT LOS (WIEDERAUFNAHME)

Das Berliner Ringtheater präsentiert voller Stolz die Wiederaufnahme seiner dritten Hausproduktion:

💎💎💎💎💎💎
JEWELS OF PAIN
Ich werd dieses Gefühl nicht los.
💎💎💎💎💎💎💎💎💎💎💎

Am Rande unserer motherfucking Vorstellungskraft: *EIN SCHIMMER*, der alles bedroht, was dir wichtig ist.
Zum Glück gibt es heutzutage noch TOP NOTCH FE*MALE-SOLDIER-SCIENTISTS. Sie stellen sich der Unsagbarkeit menschlicher Ich-Grenzen und machen auch vor der tausendachzigsten Paranoia-Schleife keinen Halt.
Ein SciFi-Psychothrill-Coming-of-Age-Drama
mit: Lola Fuchs, Julian Süß, Aybüke Kara, Celine Meral und Polina Alexandrova.

Sound und Licht: Enrika Myskovskaya
Dramaturgie: Astarte Posch
Bühne: Susanne Wilk
Bühnenbild-Assistenz: Galila Khorshid
Kostüm: Isabelle Marie Lange
Kostümbild-Assistenz: Anna Vyshnyakova
Choreographie: Safiyah Galvani
Text und Regie: Johanna Schütt und Gelareh Shahpar.

RESERVIERUNGEN als Kommentar hier im Event oder an
ringtheater@zukunft-ostkreuz.de.

Karten erm. 7,5 reg. 11 €

18 Uhr Tür
19.30 Uhr Vorstellungsbeginn
💎💎💎💎💎💎💎💎💎💎

Reservierungen unter ringtheater@gmail.com

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22.11., 23.11.2018 MAKEOVER – I JUST WANT MY OWN FAIRYTALE TO COME TRUE

MAKEOVER – I JUST WANT MY OWN FAIRYTALE TO COME TRUE

von TokToy

Obwohl der Schwan am Ende des Märchens vom Hässlichen Entlein wunderschön zu sein scheint, ist er doch zutiefst unzufrieden mit sich. Also ab mit dem Boyfriend Prinz und dem besten Freund Hahn in eine richtige Makeover-Show. Dort treffen die Freunde auf die fabelhafte Moderatorin Lilly van de Lillefeld, welche sie durch großartige, nahezu weltveränderte Challenges führt, auf dem Weg zum Traum – Makeover.

Vom Objekttheater bis zur Reality Show, mit einer Vorliebe für feinen Trash: Eine Geschichte über Einsamkeit und Frustration und den eisernen Willen zur Selbstverbesserung.

mit Paulina Bittner, Maikel Drexler, Anna-Sophie Fritz, Paul Hentze, Moritz Schaller

Text: Anna-Sophie Fritz, Elias Kosanke

Regie: Friederike Förster

Kostüme: Sophie Peters

Musik: Moritz Schaller

Do 22.11 und Fr 23.11 jeweils 19:30
Kasse ab 18 Uhr geöffnet

Karten erm. 7,5 reg. 11 €

RESERVIERUNGEN UNTER ringtheater@gmail.com

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16.11.2018 MACHT KRITISCH(ES) THEATER

MACHT KRITISCHES THEATER
ein Podium zum Thema “Macht und Marginalisierung am Theater”

Das Berliner Ringtheater lädt zu einer Podiumsdiskussion ein. Wir wollen persönliche Erfahrungen von Theaterschaffenden unterschiedlicher Backgrounds besprechen. Wollen besprechen, was es für Wege aus der Vereinzelung gibt, wie man solidarisch agieren kann und was bereits passiert, wer sich gegenseitig bereits hilft.

Der Abend wird begleitet von Hörstücken, Lesungen und Filmbeispielen.

Wir freuen uns auf:
Lara-Sophie Milagro – vom Label Noir
Vanessa Unzalu Troya – Leiterin der P14-Volksbühne
Lola Fuchs und Monika Freinberger – Kollektiv DiplFF
Ring-Kollektiv
+ weitere Gäste

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Ein Theater. Darin: Ein Theaterstück.
Über: Empowerment. Oder: Rechtsruck. Oder: Der Kampf des Kleinen gegen das Große.
Oder: #Metoo. Oder: #Metwo
Das Publikum findet sich ein. Das Licht in den Rängen geht aus. Das auf der Bühne an – und es beginnt.
Und wenn das Stück vorbei ist – feiern alle.
Die Proben, bei denen irgendwas problematisch war, werden vergessen. Es wird verdrängt und runtergeschluckt, dass hinter den Kulissen das passiert, was auf der Bühne bekämpft wird.
Es wird Einzelfall, Versehen, Ausnahme, notwendiges Übel genannt, wenn es zu rassistischen und sexistischen Ausfällen, schlechter Bezahlung oder Machtmissbrauch kam.
Damit das Licht wieder aus- und angehen kann. Damit es weitergeht.

Aber warum? Warum passiert das?
Theater könnte doch so gut sein. Warum aber ist Theater immer so blöd?
Also wie wird Theater eigentlich endlich “besser”?
Welche Strukturen verursachen die Reproduktion der hegemonialen Mechanismen, die Mitarbeiter*innen am Theater ausgrenzen, kleinhalten, benachteiligen? Wie kann man diese ändern? Was für konkrete politische Maßnahmen würden das herbeiführen?

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05.07.2018
SPIELZEITENDE IN DER ZUKUNFT

Ein Jahr ist es her, dass G20 die Hamburger Innenstadt und mehrere Grundrechte lahmlegte.
Die nach der Konferenz einsetzenden Repressionen wirken bis heute.
Besonders hart betroffen sind nach wie die ehemaligen Betreiber*innen von linksunten.indymedia – der Plattform, die als Folge von G20 verboten wurde.

Zeitgleich mit diesem „Jubiläum“ geht auch unsere Spielzeit zu Ende. Am 05. Juli wollen wir uns darum solidarisch zeigen. Mehrere Künstler*innen, DJ*s und Bands spielen für die Gerichtskosten der linksunten.indymedia-Betreiber*innen.

Dazu gibt es einen Talk und eine letzte Uraufführung.
in Zusammenarbeit mit Rote Hilfe e.V.

PROGRAMM:

18 Uhr – Talkrunde – G20 und Folgen.
+++ Teilnehmer*innen folgen +++
In Zusammenarbeit mit Rote Hilfe e.V.

19.30 Uhr – IcH wErd diesEs GefÜhl nICht lOs.
Uraufführung der dritten Hausproduktion des Berliner Ringtheaters.

21.30 – Ex Diehl – Punkrock
https://ex-diel.bandcamp.com/releases

22.30 – kos_mic q’andi, Hits Hits Hits

00.00 – One Mother, RnB aus Hamburg City

01:00 – Pleasure Hunter – elektronische Beats aus Hamburg City

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05.07.18 (Premiere) / 08.07.18 / 09.07.18
ICH WERD’ DIESES GEFÜHL NICHT LOS.

Das Berliner Ringtheater präsentiert voller Stolz seine dritte Hausproduktion:

💎💎💎💎💎💎
JEWELS OF PAIN

Ich werd dieses Gefühl nicht los.
💎💎💎💎💎💎💎💎💎💎💎

Am Rande unserer motherfucking Vorstellungskraft: *EIN SCHIMMER*, der alles bedroht, was dir wichtig ist.
Zum Glück gibt es heutzutage noch TOP NOTCH FE*MALE-SOLDIER-SCIENTISTS. Sie stellen sich der Unsagbarkeit menschlicher Ich-Grenzen und machen auch vor der tausendachzigsten Paranoia-Schleife keinen Halt.
Ein SciFi-Psychothrill-Coming-of-Age-Drama
mit: Lola Fuchs, Julian Süß, Aybüke Kara, Celine Meral und Polina Alexandrova.

Sound und Licht: Enrika Myskovskaya
Dramaturgie: Astarte Posch
Bühne: Susanne Wilk
Bühnenbild-Assistenz: Galila Khorshid
Kostüm: Isabelle Marie Lange
Kostümbild-Assistenz: Anna Vyshnyakova
Choreographie: Safiyah Galvani
Text und Regie: Johanna Schütt und Gelareh Shahpar.

RESERVIERUNGEN als Kommentar hier im Event oder an
ringtheater@zukunft-ostkreuz.de.

19 Uhr Tür
19.30 Uhr Vorstellungsbeginn
💎💎💎💎💎💎💎💎💎💎

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06. - 09.06.18 PERFORMING ARTS FESTIVAL

Das Performing Arts Festival im Berliner Ringtheater.

Britney, I love you! (Franziska Rattay)
eine Performance

Franziska Rattay beschäftigt sich mit Fan- und Personenkult am Beispiel von Britney Spears. Eine performative Gratwanderung, die Glanz und Elend des Showbusiness in den Blick nimmt, Anbetung und Verteufelung einer Popikone vor Augen führt und sich auf die Suche nach Menschlichkeit hinter Mainstream und Massenvermarktung begibt – eine Einladung, sich 20 Minuten dem eigenen Voyeurismus hinzugeben.

Franziska Rattay’s performance is about fan and persona-cult – in this case Britney Spears. She takes a look at glamour and misery, adoration and demonisation of a pop icon. An invitation to give yourself over to your own voyeurism for 20 minutes.

 

Der Zustand (Grosch)

Ein Stück über Schuld, Aussichtslosigkeit und den unsagbaren Widerstand. Gegen die Dinge, die Lagen und das Ganze. Hiermit wird jedem Universum und Individuum zugestanden, Ungerechtigkeiten, obgleich höherer oder niederer Gewalt, abzulehnen und die Akzeptanz des Weltgeschehens auf ein Minimum zu reduzieren. Katharina Grosch betreibt nur eines mit Ernsthaftigkeit: Den Kampf gegen die Ernsthaftigkeit des Lebens.

A piece about no hope and unutterable resistance. The fight for freedom is the fight for a defeatable enemy. You have to make the circumstances your destiny and the only result can be loneliness.

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28.-31.03. Der Zustand

Das Berliner Ringtheater präsentiert kurz nach dem wahnsinnigen Erfolg seiner ersten Hausproduktion die zweite rasante, neue, tolle Hausproduktion.

DER ZUSTAND

Ein Stück über Schuld, Aussichtslosigkeit und den unsagbaren Widerstand.
Der Kampf für Freiheit ist der Kampf für einen besiegbaren Feind und gegen das Oh Fortuna, Fortuna, Furz Tuna. Die Maßnahme sich äußere Umstände zu einem persönlichen Schicksal zu machen, ist die einzige logische Folge auf die Einsamkeit, in die ein jeder hineingeboren wird. Hiermit wird jedem Universum und Individuum zugestanden Ungerechtigkeiten, obgleich höherer oder niederer Gewalt, abzulehnen und die Akzeptanz des Weltgeschehens auf ein Minimum zu reduzieren.

Der Zustand

Ein Stück gegen die Dinge, die Lagen und das Ganze. Gegen das Leben. Oder ein Abend gefüllt mit 55 moralischen Spottgesängen, 131 Liebesliedern, 40 Spielereien und 2 längeren geistlichen Theaterstücken.

Mit:
Claus und Mader und Schneider und Ulrich und Weber und Weissmahr
Von:
Grosch
Für:
Alle

19 Uhr Doors, 20 Uhr Beginn

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07. - 09.03.18 Hyper Emotional Family

Das Berliner Ringtheater präsentiert (proud proud proud)
die erste eigene Hausproduktion
von Bäckerei Harmony

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Ich forderte nicht nur euer Verständnis und eure Zustimmung bezüglich meiner Theorie über ein vielversprechenderes Leben ein, in dem Essen ein befriedigenderer und zuverlässigerer Genuss als Jungs sein würden, sondern war auch auf eure finanzielle Unterstützung angewiesen, da die Chilli Chicken Wings Box 30 Euro kostet! Im Nachhinein – befreit von meinem an die Situation gebundenen Hochmut – weiß ich, was es für eine Liebeserklärung war, dass ihr mit mir die 20-Euro-Alternative gekauft habt, aber in diesem Moment war euch bloß mein Missmut gewidmet und die Angst, dass ich von 20 Chilli Chicken Wings nicht satt werde. Also habt ihr vier gegessen und ich 16, in Windeseile und das Antibiotika im Fleisch ließ meine meine Pupillen weiten und machte mich kurzfristig zu einem glücklicheren Menschen.
Du sagtest die Reeperbahn sähe aus wie der Times Square und plötzlich fühlten wir uns noch weiter weg von Zuhause als wir es sowieso taten, aber in einem guten Sinne. Wir waren sehr glücklich und eins mit den Touristen. Wir tanzten vor einem Klapptisch, der neben einem Club mit schlechter Musik stand und dachten wir hätten die Kontrolle über unser Glück erhalten.
Aber dann ging es mir ruckartig sehr sehr schlecht und ich war zurückgeworfen in eine Verfassung, die einer unbelebten Grotte tief tief im Meer ähnelte.

Text und Regie: Leonie Jenning & Martha von Mechow (Bäckerei Harmony)
Dramaturgie: Maxi Klingbeil
Kostüm: Martha von Mechow
Bühne: Hermann Rauthe, Arthur Pethke, Emiel Heemskerk
Propaganda: Luis August Krawen
Video: Marlon Weber
Musik: Fee Aviv Marschall

Mit: Yasmin El Yassini, Ann Göbel, Luis August Krawen, Antonis Antoniadis, Nathalie Seiß

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