Sep Oct Nov Dec Jan Feb

03/10/2021
AmnAsia: Amnesia of Asia – Presentation of Asian Performing Artists Lab (APAL)

AmnAsia: Amnesia of Asia – Presentation of Asian Performing Artists Lab (APAL) Asian Performing Artists Lab (APAL) offers Berlin/Germany-based artists with asian background a platform for creative exchanges, collaborations and experiments. After the participating artists work together intensively over a short period of time, they will present their works-in-progress to the audience, followed by an artist-talk

Laskerstraße 5, 10245 Berlin

ringtheater@zukunft-ostkreuz.de

About

Das Berliner Ringtheater ist ein Spielort für zeitgenössische Theaterstoffe, der es sich zum Ziel gesetzt hat neue Gegenwartsgeschichten zur Aufführung zu bringen.

Seit 2017 arbeiten wir daran, jungen Theaterschaffenden Raum für ihre Themen, Ästhetiken, Formate und Arbeitsweisen zu verschaffen und sie in ihren Vorhaben durch eine professionelle, machtkritische Infrastruktur zu unterstützen. Das Berliner Ringtheater wird von einem zwölfköpfigen Kollektiv junger Theatermacher*innen geleitet, deren Expertisen in den Bereichen Szenisches Schreiben, Schauspiel, Dramaturgie, Bühnenbild, Politikwissenschaft und Kulturmanagement liegen.

Das Motto des Berliner Ringtheaters ist “Macht kritisch(es) Theater”. Ein wesentliches Merkmal der Stücke am Ring ist, dass politische Ideen nicht lediglich vorgetragen werden, sondern mit queeren, tragikomischen Geschichten, Handlungen und Szenarien verflochten sind. Unsere Produzent*innen eint die Affinität zu politischen Diskursen, sowie deren Verhandlung in experimenteller Form.

Unter dem Leitgedanken eines gesellschaftskritischen Theaters verortet sich das Berliner Ringtheater durchweg im Spannungsverhältnis dreier Achsen: Thema, Ästhetik und Arbeitsweise. Neue Theaterstoffe und -formen, politische Diskurse und das Hinterfragen der eigenen Produktionsweisen greifen in unserer Theaterpraxis gleichrangig ineinander. Während queerfeministische, intersektionale, kapitalismuskritische und antirassistische Perspektiven die programmatische Ausrichtung thematisch bestimmen, versucht das Ringtheater mit seiner kollektiven Organisationsstruktur auch über die von der eigenen Filter-Bubble verursachten Ein- und Ausschlüsse selbstkritisch hinauszugehen.

künstlerische Leitung (Ring-Kollektiv):
SUSANNE WILK, THALIA HERTEL, DANDAN LIU, PHILIPP GÄRTNER, SASKIA OTTIS, JOHANNES BELLERMANN, SIMONE BÄUCHLE, JULIA WYCISK, MARIANN YAR, LARS WERNER, SASHA DAVYDOVA und TIM JAKOB.

Personal:
Projektleitung: DANDAN LIU
Produktionsleitung: SASHA DAVYDOVA
Geschäftsführung: TIM JAKOB
Buchhaltung: DANDAN LIU
Technische Leitung: SUSANNE WILK
Presse- u. Öffentlichkeit: JULIA WYCISK

Kontakt: ringtheater@zukunft-ostkreuz.de
Presse: ringtheater_presse@zukunft-ostkreuz.de

Gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

AmnAsia: Amnesia of Asia – Presentation of Asian Performing Artists Lab (APAL)

AmnAsia: Amnesia of Asia – Presentation of Asian Performing Artists Lab (APAL)

Asian Performing Artists Lab (APAL) offers Berlin/Germany-based artists with asian background a platform for creative exchanges, collaborations and experiments. After the participating artists work together intensively over a short period of time, they will present their works-in-progress to the audience, followed by an artist-talk at Berliner Ringtheater.

The event will be in diverse languages and subtitled in english.

The participating artists of the 3rd edition of APAL are:

Haesoo Jung (South Korea)

Po-fu Wu (Taiwan)

Susheela Mahendran (Germany)

Sisu Satrawaha (Thailand)

Thu Hoài Trần (Germany)

Credits
Artists: Haesoo Jung, Po-fu Wu, Susheela Mahendran, Sisu Satrawaha, Thu Hoài Trần
Organisation, coordination and co-curation: Ming Poon
Co-curation: Frederika Tsai
Communication: Jingyun Li
Dramaturgical support: Dandan Liu
Production management: M.i.C.A. – Movement in Contemporary Art
Technical support: Andreas (Ron) Bracht

Jury: Avrina Prabala-Joslin, Frederika Tsai, Ming Poon

This Project is funded by the project funding programme of the Friedrichshain-Kreuzberg district.

AmnAsia: Amnesia of Asia – Werkschau von Asian Performing Artists Lab (APAL) 
 
 
Asian Performing Artists Lab (APAL) bietet in Berlin/Deutschland lebende Künstler:innen mit asiatischen Hintergrund eine Plattform für künstlerische Austausche, Kollaborationen und Experimenten. Nach intensiver Zusammenarbeit im Rahmen einer kurzen Residenz präsentieren die beteiligten Künstler*innen ihre works in progress am Berliner Ringtheater mit anschließendem Publikumsgespräch.

Das Event ist in diversen Sprachen und untertitelt in Englisch.

Die teilnehmenden Künstler*innen der dritten Ausgabe von APAL sind:

Haesoo Jung (Südkorea)

Po-fu Wu (Taiwan)

Susheela Mahendran (Deutschland)

Sisu Satrawaha (Thailand)

Thu Hoài Trần (Deutschland)

Credits
Künstler*innen: Haesoo Jung, Po-fu Wu, Susheela Mahendran, Sisu Satrawaha, Thu Hoài Trần
Organisation, Koordination and Ko-Kuration: Ming Poon
Ko-Kuration: Frederika Tsai
Kommunikation: Jingyun Li
Dramaturgische Betreuung: Dandan Liu
Produktionsleitung: M.i.C.A. – Movement in Contemporary Art
Technik: Andreas (Ron) Bracht
Jury: Avrina Prabala-Joslin, Frederika Tsai, Ming Poon


Das Projekt ist gefördert durch die Projektförderung des Bezirksamts Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin

To get tickets, please go to:
https://billetto.eu/users/berliner-ringtheater


AmnAsia: Amnesia of Asia – Presentation of Asian Performing Artists Lab (APAL)

AmnAsia: Amnesia of Asia – Presentation of Asian Performing Artists Lab (APAL)

Asian Performing Artists Lab (APAL) offers Berlin/Germany-based artists with asian background a platform for creative exchanges, collaborations and experiments. After the participating artists work together intensively over a short period of time, they will present their works-in-progress to the audience, followed by an artist-talk at Berliner Ringtheater.

The event will be in diverse languages and subtitled in english.

The participating artists of the 3rd edition of APAL are:

Haesoo Jung (South Korea)

Po-fu Wu (Taiwan)

Susheela Mahendran (Germany)

Sisu Satrawaha (Thailand)

Thu Hoài Trần (Germany)

Credits
Artists: Haesoo Jung, Po-fu Wu, Susheela Mahendran, Sisu Satrawaha, Thu Hoài Trần
Organisation, coordination and co-curation: Ming Poon
Co-curation: Frederika Tsai
Communication: Jingyun Li
Dramaturgical support: Dandan Liu
Production management: M.i.C.A. – Movement in Contemporary Art
Technical support: Andreas (Ron) Bracht

Jury: Avrina Prabala-Joslin, Frederika Tsai, Ming Poon

This Project is funded by the project funding programme of the Friedrichshain-Kreuzberg district.

AmnAsia: Amnesia of Asia – Werkschau von Asian Performing Artists Lab (APAL) 
 
 
Asian Performing Artists Lab (APAL) bietet in Berlin/Deutschland lebende Künstler:innen mit asiatischen Hintergrund eine Plattform für künstlerische Austausche, Kollaborationen und Experimenten. Nach intensiver Zusammenarbeit im Rahmen einer kurzen Residenz präsentieren die beteiligten Künstler*innen ihre works in progress am Berliner Ringtheater mit anschließendem Publikumsgespräch.

Das Event ist in diversen Sprachen und untertitelt in Englisch.

Die teilnehmenden Künstler*innen der dritten Ausgabe von APAL sind:

Haesoo Jung (Südkorea)

Po-fu Wu (Taiwan)

Susheela Mahendran (Deutschland)

Sisu Satrawaha (Thailand)

Thu Hoài Trần (Deutschland)

Credits
Künstler*innen: Haesoo Jung, Po-fu Wu, Susheela Mahendran, Sisu Satrawaha, Thu Hoài Trần
Organisation, Koordination and Ko-Kuration: Ming Poon
Ko-Kuration: Frederika Tsai
Kommunikation: Jingyun Li
Dramaturgische Betreuung: Dandan Liu
Produktionsleitung: M.i.C.A. – Movement in Contemporary Art
Technik: Andreas (Ron) Bracht
Jury: Avrina Prabala-Joslin, Frederika Tsai, Ming Poon


Das Projekt ist gefördert durch die Projektförderung des Bezirksamts Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin


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Sad Wings of Destiny



Schlaf mein Junge, schlaf mein Junge.
Ich rauche diese Zigarette auf Lunge.
Weil du sagst: „Wir räuchern uns heute aus.“
Wie ein altes, verfallenes Geisterhaus.
Okay, ich sag’s dir, ich habe gelogen.
Ich hab den Rauch nur in den Mundraum gezogen.
Bei mir macht das nur eine geistlose Zunge.
Ich glaub, darum bin ich so sprachlos, mein Junge.

Wie ihr wisst navigieren wir gemeinsam mit unserem Zuhause, der Zukunft am Ostkreuz, durch zermürbende Zeiten – Wir sind akut von Verdrängung bedroht.

Umso dringlicher proben, produzieren und machen wir weiter und freuen uns wahnsinnig LIVE und Open Air die Premiere der Hausproduktion SAD WINGS OF DESTINY (Text/Regie: Elias Geißler & Josefin Fischer) feiern zu können! Es gibt darüberhinaus 5 weitere Spieltermine am 01.09., 02.09., 07.09., 08.09. und 09.09.

Wann ist Premiere? 31.8.21, 21 Uhr im Waldgarten hinter der Zukunft

Zum Stück – Zwei Jungs, Billy und Dale. Sie entfliehen den heteronormativen Verhältnissen ihres Elternhauses – in einen anderen Raum. Vielleicht ist das nur eine Gartenlaube, vielleicht ist das aber in hundert Jahren auch ein Museum. Da steht dann: “Hier hat einmal das berüchtigste Gangster-Paar der Welt Unterschlupf gesucht. Billy und Dale mit ihren Revolvern.”

Text und Regie: Elias Geißler & Josefin Fischer
Bühne und Kostüm: Sophia Haller & Jorinde Sturm
Schauspieler*Innen: Jasper Middendorf, Akira Schroth, Luzie Scheuritzel, Kaya Müntz, Salome Kiessling
Live-Kamera: Nimo Wöginger
Dramaturgie: Leonie Volke
Hausdramaturgie: Susanne Wilk
Technik: Frieder Miller

Kommende Woche fangen wir an die Macher*innen und ihr Schaffen etwas genauer vorzustellen!
Bleibt dran, holt euch Tickets und seit in echt mit uns zusammen ❤

Grafik: Max Bohm

Hygienehinweise:

Eure Gesundheit und die unserer Mitarbeitenden liegt uns sehr am Herzen. Beachte daher bitte beim Besuch des Ringtheaters folgendeHygienemaßnahmen:

1.Beim Ticketkauf live Theaterveranstaltungen wird die folgende Kontaktdaten von den Besucher:innen erfragen und für die Dauervon zwei Wochen nach Ende des Besuchs dokumentiert: Vor- undFamiliennamen, Bezirk oder Gemeinde des Wohnortes oder des Ortes des ständigen Aufenthaltes (verzichtbar bei digitalen Anwendungen), vollständige Anschrift und E-Mail-Adresse (sofernvorhanden) und Telefonnummer.

2.Sämtliche Handkontaktflächen wie zum Beispiel Türklinken und Tischoberflächen werden vor Beginn der Veranstaltung desinfiziert.

3.Unser Theatersaal ist mit maschineller Belüftung ausgestattet. Die Lüftungsanlagen werden eine Stunde vor einer Verannstaltung in Betrieb zu nehmen und nach der Veranstaltungfür weitere zwei Stunden in Betrieb bleiben.

4. Bitte sei bereits 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn vor Ort (Einlassbeginn!).

5. Innerhalb des Geländes, in der Warteschlange sowie auf dem Weg zum Sitzplatz ist eine medizinische Maske bzw. FFP2-Maske zu tragen. Halte mindestens 1,5 Meter Abstand zu den anderen Theaterbesucher*innen.

6. Bitte kommt geimpft/getestet/genesen. Es wird benötigt: entweder Nachweis über vollständigen Impfschutz, oder Nachweis über einen tagesaktuellen negativen Antigentest oder PCR-Test oderNachweis ausreichender Immunisierung nach Genesung. Bei Einlass wird der entsprechende Nachweis kontrolliert.

7. Es wird keine Garderobe geben.9. Die Zuschauenden werden beim Einlass auf einen festen Sitzplatzzugewiesen. Das Theatersaal wird momentan mit 50% Auslastung bestuhlt.Bitte nehmt gegenseitig Rücksicht aufeinander.

Wir freuen uns auf deinen Besuch!


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18.04.2019
Macht Kritisch(es) Theater: Die Anti-Rassismus-Klausel

Im April kommt unsere Reihe „Macht Kritisches Theater“ zurück. Diesmal mit einem Talk zur Anti-Rassismusklausel.

Worum geht’s?

Während einige deutsche Theater immer noch diskutieren, ob Blackface eine rassistische Praxis ist, haben die Regisseurin Julia Wissert und die Rechtsanwältin und Dramaturgin Sonja Laaser eine Vertrags-Klausel entwickelt, die für Aufklärung und Sensibilisierung in Sachen Rassismus sorgen soll.

Seit Anfang des Jahres gibt es diese Klausel und TECHNOCANDY (Banafshe Hourmazdi, Frederik Müller und Golschan Ahmad Haschemi) wollten diese für ihre Produktion „Schaffen“ am Theater Oberhausen (UA: 8. Februar 2019) in ihre Verträge schreiben lassen.
Die Verwaltung aber stellte sich quer, unter anderem mit dem Hinweis, dass der Rassismus-Begriff zu weit gefasst werden könne. (Es berichteten taz, VAN-Magazin, DLFKultur und das Missy-Magazine.)

Seither diskutiert also die deutsche Öffentlichkeit, ob es überhaupt Rassismus an deutschen Theatern gibt und ob jetzt eigentlich alle Deutschen vor Gericht kommen.

Wir wollen mit Banafshe Hourmazdi und Sonja Laaser über den Streit am Theater Oberhausen und dessen Nachbeben sprechen und diskutieren, was alles noch an deutschen Theatern passieren muss, damit eine Anti-Rassismus-Klausel wirklich, so wie ihre Opponent*innen behaupten, eines Tages ein Relikt einer vergangenen Zeit würde.

Zusätzlich kommen Arpana Aischa Berndt und Maja Bogojević, die mit ihrem Workshop “How to be an ally” wichtige antirassistische, intersektionale Arbeit leisten. Wir wollen mit ihnen über ihre Arbeit und die Hintergründe dazu sprechen.

Der Talk findet wie immer im Berliner Ringtheater statt und wird am selben Abend als Podcast aufgezeichnet.

Gäste: Banafshe Hourmazdi (Technocandy) und Sonja Laaser (Rechtsanwältin), Maja/Marijana Bogojević, Arpana Aischa Berndt
Moderation: Gelareh Shahpar

Beginn: 20 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis


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07.03.2019
Miami Punk

Kabeljau & Dorsch proudly presents:
Berlin-Premiere von und mit Juan S. Guses zweitem Roman “Miami Punk”

Wir feiern mit:
– Katja Brunner und Jakob Nolte mit literarischen Antworten und Assoziationen zum Roman
– Compterspielecke
– Moderation von Chris Möller
– Büchertisch von Die Buchkönigin

*~*~*~*~*~*~*~*¯\_(ツ)_/¯*~*~*~*~*~*~*~*

Der Atlantik hat sich über Nacht von der Küste Floridas zurückgezogen und eine Wüste hinterlassen. Kreuzfahrtschiffe rosten im Sand vor Miami, die Hotels bleiben leer, der Hafenbetrieb ist eingestellt und selbst die Dauerwerbesendungsindustrie liegt am Boden. Mittendrin eine überambitionierte Indie-Game-Programmiererin, eine strauchelnde Arbeiterfamilie, eine junge Soziologin und ein E-Sport-Team aus Wuppertal. Witzig und traurig, düster und labyrinthisch: »Miami Punk« ist ein Roman über die Bedeutung von Arbeit, über Herrschaft und Macht und über einsame Nächte vor dem Computer.


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20./ 21./ 22.02.2019
Passport

Auf der ersten Seite des georgischen Passes steht:
„Der/die Inhaber*in des Passes steht unter Schutz von Georgien. Dieser Pass ist das Eigentum von Georgien. Der Pass hat 48 Seiten.“

Mehr als 25 Prozent georgischen Länder sind von Russland okkupiert. Das Leben in den Konfliktzonen ist unerträglich. Täglich werden Hirten von „den Nachbarn“ entführt und das Lösegeld von den Familien verlangt.

An der Grenze wird ein junger Mann vor einer Überwachungskamera ermordet, der Mord im Fernsehen übertragen.
Von der Grenze wird ein Mann entführt, der angeblich einen Sabotageakt geplant hatte. Danach fällt er in der Polizeiabteilung zufällig von die Treppen herunter und stirbt. Es gibt auch eine zweite Version wonach der Grund des Todes ein Herzversagen ist.
Der Mann wird 26 Tage lang nicht der Heimat zurückgegeben. Die Familie wartet auf seine Leiche. Sobald der Tote übergeben wird, nimmt die Mutter des toten Sohnes den Pass aus seiner Hosentasche. Den 48 seitigen Pass, der Eigentum Georgiens ist. Dann zeigt sie die gefolterten Hände ihres Sohnes dem ganzen Land.

„Passport“ ist das neue Dokumentartheaterstück von der georgischen Theatergruppe „Open Space“. Das gesamte Stück basiert auf Interviews, die persönlich in den Konfliktzonen erarbeitet wurden.

Regie: Mikheil Charkviani
Bühne und Kostüme: Anna Gurgenidze
Musik: Erekle Getsadze
Mit: Erekle Getsadze, Giga Datiashvili, Irakli Kakabadze, Gigi Rekhviashvili, Irakli Sirbilashvili, Bichka Cheishvili

With support by kubiz

Kasse öffnet: 18 Uhr
Stückbeginn 19:30 Uhr
ermässigt: 7,5 €, regulär 11 €
Tickets reservieren unter ringtheater@gmail.com


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17.02.2019
Glanzoderharnisch: Die Wiederauferstehung

Es ist soweit: DIE WIEDERAUFERSTEHUNG.

GLANZODERHARNISCH – eine Lesereihe von und mit Studierenden der UdK Berlin – kehrt zurück!
Ab jetzt getragen vom 14. und 15. Jahrgang des Studiengangs Szenisches Schreiben.

Die erste Veranstaltung dieser glorreichen Übernahme findet am Sonntag, den 17. Februar 2019 um 19.30 Uhr im Berliner Ringtheater statt.
(Laskerstraße 5, 10245 Berlin)

Gelesen werden Texte des 15. Jahrgang inklusive Gäste.
Das sind:
Anton Artibilov, Sarah Amanda Dulgeris, Patty Kim Hamilton, Katharina Kern, Elisabeth Pape, Lena Reißner, Rosa Rieck, Lara Schäfer, Safiya Sobkowiak, Ivana Sokola, Jona Spreter, Lisa Wentz


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06., 07., 13., 14.02.2019
Dream Body Outlet

Sensualized, tiefentspannt und digital native startet das Ring mit euch ins neue Jahr mit seiner fünften Hausproduktion.

DREAM BODY OUTLET
im Digitalen billiger

Zu wenig Zeit? Und zu viel davon im Netz?
Du spürst dich nicht mehr?
Wir sagen – das ist zu wenig.

Die DigitalPioneers haben eine neue Art des Reisens entwickelt. Die Digitalisierung des Selbst ermöglicht einen Pauschalurlaub zu jeglicher Erinnerung.
Animateure stimulieren Synapsen für großen Gefühle /
Es ist nur ein kleiner Schritt zum Digital Dream und totaler Entspanntheit.
Der Urlaub im Netz verspricht seinen tourists Freiheit / für alle perfekten und unperfekten Bodies und zeigt den Weg zur Haute Couture Bodyness / eine Butterfahrt durch die unergründlichen Weiten des Hyperrealen /
Und mittendrin die Reisende Pioneer P, die nicht mehr weiß, was sie hierher verschlagen hat. Bezahlt hat sie nichts. Denn diese Reise kostet kein Geld – nur die Bereitschaft, eine Erinnerung freizugeben.

Performance: Jan Liefhold, SJ Rahatoka, Johanna Sarah Schmidt, Kostümbild: Daniela Meichelböck, Regie und Text: Lynn Musiol, Ivana Sokola

Kasse: 18.30
Einlass/ Stückbeginn: 19.30
Preise: 6/7,5/11 €

Reservierungen mit Name, Datum und Anzahl bitte an
ringtheater@gmail.com


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11.01.2019
How to be an Ally

Das Berliner Ringtheater freut sich als Jahres-Auftakt und als zweiten Teil der Reihe “Macht Kritisch(es) Theater” diesen Workshop von Maja/Marijana Bogojević und Arpana Aischa Berndt zu hosten.

In dem Workshop „How to be an Ally?“ entwickeln die Teilnehmenden Strategien und Handlungsmöglichkeiten zur Unterstützung von rassismusbetroffenen Menschen im Alltag. Es wird ein offener und diskriminierungskritischer Raum geschaffen, in dem Unsicherheiten reflektiert werden, die weiße* Menschen bei der Auseinandersetzung mit Rassismus erfahren. Zudem wird erarbeitet, wie in konkreten Situationen agiert werden kann, um als Verbündete für Schwarze Menschen und People of Color in Deutschland auftreten zu können und diese zu empowern.

Dauer: 3-4 Stunden

Teilnehmer*innenzahl: max. 25
(Die Anmeldung lief bereits vor ein paar Wochen, wir freuen uns auf alle Teilnehmenden)


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11., 12., 13.12.2019
Rohe Eier 3000: Protein

Das Ringtheater challenged euch zu einem Gastspiel aus Leipzig und Wien

Eine Veränderung steht an, ganz für einen selbst. Gründe gibt es ja immer reichlich: vielleicht passt der Körper nicht zur eigenen Vorstellung, vielleicht stresst das andauernde Alltagsregime zu sehr, vielleicht ist man wirklich einfach zu wenig bei sich selbst, kann ja sein.

Dagegen hilft Veränderung, möglichst total. Was passiert, wenn man beschließt das Alte unabgeschlossen hinter sich zu lassen, flankiert von Gesundheitsshakes, fitter Musik und straffem Training für den Body? Nur unter Stöhnen lernt der Mensch. PROTEIN denkt darüber nach, was völlige Hingabe bedeutet und inwieweit ein unabhängiges Individuum den eigenen Lauf der Dinge bestimmen kann, wenn die Zukunft nicht mehr für alle ausreicht.

REGIE Stephan Langer TEXT Stephan Langer SPIEL Roman S. Pauls MUSIK Ricaletto & Guy Offenbach KOSTÜM Hanne Konrad DRAMATURGIE/TECHNIK Alba Talamo DANKE an Stefan-Manuel Eggenweber für Inspiration und Mitarbeit.

Eine Produktion von Rohe Eier 3000 in Koproduktion mit dem WERKSTATTMACHER e.V.

Kasse: 18 Uhr
Beginn: 19.30 Uhr
Karten erm. 7,5 reg. 11 €

Tickets reservieren unter
ringtheater@gmail.com

Foto: Tobias Hametner


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27.11., 28.11., 29.11.2018
ICH WERD’ DIESES GEFÜHL NICHT LOS (WIEDERAUFNAHME)

Das Berliner Ringtheater präsentiert voller Stolz die Wiederaufnahme seiner dritten Hausproduktion:

💎💎💎💎💎💎
JEWELS OF PAIN
Ich werd dieses Gefühl nicht los.
💎💎💎💎💎💎💎💎💎💎💎

Am Rande unserer motherfucking Vorstellungskraft: *EIN SCHIMMER*, der alles bedroht, was dir wichtig ist.
Zum Glück gibt es heutzutage noch TOP NOTCH FE*MALE-SOLDIER-SCIENTISTS. Sie stellen sich der Unsagbarkeit menschlicher Ich-Grenzen und machen auch vor der tausendachzigsten Paranoia-Schleife keinen Halt.
Ein SciFi-Psychothrill-Coming-of-Age-Drama
mit: Lola Fuchs, Julian Süß, Aybüke Kara, Celine Meral und Polina Alexandrova.

Sound und Licht: Enrika Myskovskaya
Dramaturgie: Astarte Posch
Bühne: Susanne Wilk
Bühnenbild-Assistenz: Galila Khorshid
Kostüm: Isabelle Marie Lange
Kostümbild-Assistenz: Anna Vyshnyakova
Choreographie: Safiyah Galvani
Text und Regie: Johanna Schütt und Gelareh Shahpar.

RESERVIERUNGEN als Kommentar hier im Event oder an
ringtheater@zukunft-ostkreuz.de.

Karten erm. 7,5 reg. 11 €

18 Uhr Tür
19.30 Uhr Vorstellungsbeginn
💎💎💎💎💎💎💎💎💎💎

Reservierungen unter ringtheater@gmail.com


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