Sep Oct Nov Dec Jan Feb

04/10/2020
AmnAsia

TICKETS AB JETZT BESTELLBAR UNTER: https://billetto.eu/users/berliner-ringtheater INFORMATION: Aufgrund der aktuellen Situation rund um Covid-19 gibt es keine Abendkasse. Bitte bestellt das Ticket vorab und bringt es als Ausdruck oder auf dem Handy mit. Vergesst eure Maske bitte nicht! Veranstaltungsbeginn 19 Uhr (pünktlich) Bitte 30 Minuten vorher einfinden, um platziert zu werden.   ———————————————— Amnasia: Amnesia

10/10/2020
Issa vs. Illegal

TICKETS AB JETZT BESTELLBAR UNTER: https://billetto.eu/users/berliner-ringtheater INFORMATION: Aufgrund der aktuellen Situation rund um Covid-19 gibt es keine Abendkasse. Bitte bestellt das Ticket vorab und bringt es als Ausdruck oder auf dem Handy mit. Vergesst eure Maske bitte nicht! Veranstaltungsbeginn 19.30 Uhr (pünktlich) Bitte 15 Minuten vorher einfinden.   ISSA VS. ILLEGAL von theaterperipherie „Kennst du

11/10/2020
Issa vs. Illegal

TICKETS AB JETZT BESTELLBAR UNTER: https://billetto.eu/users/berliner-ringtheater INFORMATION: Aufgrund der aktuellen Situation rund um Covid-19 gibt es keine Abendkasse. Bitte bestellt das Ticket vorab und bringt es als Ausdruck oder auf dem Handy mit. Vergesst eure Maske bitte nicht! Veranstaltungsbeginn 19.30 Uhr (pünktlich) Bitte 15 Minuten vorher einfinden.   ISSA VS. ILLEGAL von theaterperipherie „Kennst du

14/10/2020
Die Stadt des Zweifels

TICKETS AB JETZT BESTELLBAR UNTER: https://billetto.eu/users/berliner-ringtheater INFORMATION: Aufgrund der aktuellen Situation rund um Covid-19 gibt es keine Abendkasse. Bitte bestellt das Ticket vorab und bringt es als Ausdruck oder auf dem Handy mit. Vergesst eure Maske bitte nicht! Veranstaltungsbeginn 20 Uhr (pünktlich) Bitte 19.30 Uhr einfinden, um platziert zu werden! Die Stadt des Zweifels Zwei

15/10/2020
Die Stadt des Zweifels

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16/10/2020
Die Stadt des Zweifels

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Laskerstraße 5, 10245 Berlin

ringtheater@zukunft-ostkreuz.de

About

Das Berliner Ringtheater wird kollektiv geleitet.

Die künstlerische Leitung besteht aus: Susanne Wilk, Thalia Hertel, Dana Liu, Philipp Gärtner, Saskia Ottis, Tim Jakob, Johannes Bellermann, Simone Bäuchle, Mariann Yar und Lars Werner.

Erzählt werden im Ringtheater ungewöhnliche, queere, tragikomische Geschichten. Dabei eint die Produzent*innen die Bereitschaft zu einer experimentellen Form, die aufgeschlossen gegenüber popkulturellen Einflüssen und politischen Diskursen ist.
Wir engagieren uns nicht nur für Kunst, sondern auch für unsere gesellschaftliche Zukunftsvision: Aus der Kunst soll ein hierarchiefreies und pluralistisches Zusammenleben hervorgehen, in dem Gleichberechtigung und Selbstbestimmung bereits verwirklicht sind. Unser politischer Anspruch ist es marginalisierten Personen und Gruppen Gehör zu verschaffen; Ideen und Konzepte auf künstlerische Weise zu erarbeiten, die nicht im Fokus der Öffentlichkeit stehen; und Künstler*innen, Aktivist*innen, Communities von People of Color und Publikum miteinander zu verbinden und Austausch zwischen ihnen zu initiieren.

Personal:

Produktionsleitung: SASKIA OTTIS
Buchhaltung: DANDAN LIU
Technische Leitung: SUSANNE WILK
Presse- u. Öffentlichkeit: LARS WERNER
Künstlerische Leitung: RING-KOLLEKTIV
Kontakt:ringtheater@zukunft-ostkreuz.de
Presse: ringtheater_presse@zukunft-ostkreuz.de

Aktuelles

Hallo ihr alle,
natürlich haben auch wir momentan unser physisches Programm und viele Planungen eingestellt. Die Schließung trifft uns auf vielen Ebenen hart. Wir halten euch auf dem Laufenden, was die weiteren Entwicklungen angeht und hoffen, ihr bleibt gesund.
Euer Ring

P.S.
Wenn ihr uns in dieser Zeit unterstützen wollt, dann könnt ihr das gerne mit Spenden tun. Wir können euch auf Wunsch auch Spendenquittungen
ausstellen.

Bankverbindung: Berliner Sparkasse IBAN DE26100500000190872500 BIC BELADEBEXXX

To get tickets, please go to:
https://billetto.eu/users/berliner-ringtheater


Die Stadt des Zweifels

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https://billetto.eu/users/berliner-ringtheater

INFORMATION:
Aufgrund der aktuellen Situation rund um Covid-19 gibt es keine Abendkasse.
Bitte bestellt das Ticket vorab und bringt es als Ausdruck oder auf dem Handy mit.
Vergesst eure Maske bitte nicht!

Veranstaltungsbeginn 20 Uhr (pünktlich)
Bitte 19.30 Uhr einfinden, um platziert zu werden!

Die Stadt des Zweifels
Zwei Halbe gehen aufs Ganze

Nagetiere verbessern ihre Position in der Nahrungskette gewaltig, sobald sie eine Bazooka halten können. Der ehemalige Gangboss Diego Casales weiß das, denn er ist ‚halb’: Halb Mensch – halb Eichhörnchen und er ist wahrscheinlich der ungehobelteste Fellball der ganzen nördlichen City. Zusammen mit seinem Partner, dem treuliebdoofen Bernhardiner-Halben Adelhaim, schlägt sich der pelzige Großkotz in der dystopischen Stadt des Zweifels täglich als Privatermittler und Kopfgeldjäger durch. Ihre Fälle führen das ungleiche Tag-Team Tag ein Tag aus durch flimmernde Straßenschluchten voller tierischer und menschlicher Abgründe.
Als ihr Freund, der Esel – seines Zeichens der einzige Halbe mit einem Doktortitel, Rauschmittelfreund und Pharmazeut, das Ermittler-Duo um Hilfe bittet und kurz darauf unter merkwürdigen Umständen verschwindet, begeben sich die beiden auf eine gefährliche Suche.

Die Stadt des Zweifels – Zwei Halbe gehen aufs Ganze” ist eine szenische Lesung, in der vier Sprecher, begleitet von Sounds und Visuals, die fiktive Stadt des Zweifels zum Leben erwecken.

Es sprechen: Nadine Monika Müller, Barbara Stephenson, Lemur, Pulp Jürgen

Zum Autor: Felix Bellermann ist Linguist, Radiomoderator und Beatbox-Addict. In den vergangenen Jahren hat er durch durch diverse Lesebühnen-Projekte in Berlin, zugehörige Veröffentlichungen und auch als Autor für die ZDF heute Show Menschen unterhalten. “Die Stadt des Zweifels – Zwei Halbe gehen aufs Ganze” ist sein Bühnendebüt in Form eines Sprechtheaterstücks. —


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Am Schönsten wär’ die Einzeltat

TICKETS AB JETZT BESTELLBAR UNTER:
https://billetto.eu/users/berliner-ringtheater

INFORMATION:
Aufgrund der aktuellen Situation rund um Covid-19 gibt es keine Abendkasse.
Bitte bestellt das Ticket vorab und bringt es als Ausdruck oder auf dem Handy mit.
Vergesst eure Maske bitte nicht!

Veranstaltungsbeginn 19.30 Uhr (pünktlich)
Bitte 19 Uhr einfinden, um platziert zu werden!

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Am Schönsten wär’ die Einzeltat

 

Die ganze Stadt gehört längst der Polizei. Die Frage ist, wem die Polizei gehört.

 

2017 gibt sich der Bundeswehrsoldat Franco A. als syrischer Geflüchteter aus und versteckt eine Waffe auf der Toilette des Wiener Flughafens mit unklarem Motiv. Doch eine aufmerksame Putzfrau macht ihm einen Strich durch die Rechnung und verständigt die Behörden. Die  Ermittlungen um Franco A. führen zu einem rechten Netzwerk aus Polizisten, Soldaten und Beamten, dass sich in Telegramgruppen austauscht und Morde an politischen Gegner*innen plant.

Die Geschichte des Stücks und damit die Geschichte um unsere Protagonistin Pollyanna fängt genau am Wendepunkt  dieser Ereignisse an. Als sie die Waffe am Flughafen findet muss Pollyanna sich entscheiden, ob es töricht ist, die Waffe selber aus dem Verkehr ziehen zu wollen. Oder wäre der eigentliche Fehler der Polizei zu vertrauen.
Während ihr Alltag in der strukturell rassistischen Mehrheitsgesellschaft ohnehin schon anspruchsvoll genug ist, wird sie nun auch noch in ihren Träumen von der Liaison zwischen Polizei und Rechtsextremismus heimgesucht. Doch bald wird aus den Träumen Realität und die Verstrickungen der rechten Gewalt treiben Pollyanna in ihre wortwörtliche Selbstbewaffnung.

„Am schönsten wär die Einzeltat“ ist eine Stückentwicklung, die vom Kollektiv SUKA in der Zusammenarbeit mit den Autor*innen Sarah Kilter und George Jamburia initiiert wurde. Die Perspektiven weiterer Projektbeteiligter fließen ebenfalls in die Inszenierung mit ein. Erforscht wird, wie sich Gewalt und Hass aus dem rechten Spektrum erst durch ihre gegenseitige Abhängigkeit mit der bürgerlichern  Mitte (dem fremdenfeindliche Onkel Harald und der pseudo-woken Arbeitsatmosphäre im Berliner Start-Up ) in ihrer vollen Kraft entfalten können.

„Am schönsten wär die Einzeltat“ behandelt rechte Männermachenschaften darum nicht als ironische Jahrmarktveranstaltung sondern interessiert sich dafür, wie wir alle Kompliz*innen von Unrecht sind, wenn wir denn nicht aktiv dagegen vorgehen.

Triggerwarnung:
Es gibt eine Waffenattrappe auf der Bühne, sie wird geschossen und aufs Publikum gerichtet.

Credits:

mit Gizem Akman & Seda Güngör
inszeniert und initiiert von SUKA
Text: Sarah Kilter & George Jamburia
Dramaturgie: Dandan Liu
Regieassistenz: Ioana Urda
Bühnenbild: Kathrin Sohlbach, Susanne Wilk & Julia Wycisk
Kostümbild: Isabelle Edi
Ausstattungsassistenz: Lioba Spörlein
Foto: Toni Petraschk
Technische Leitung & Umsetzung: Boris P. Schenk

Das Projekt wird aus Mitteln der Projektförderung des Bezirks
Friedrichshain-Kreuzberg gefördert


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Merchandise Medea [at] Performing Arts Festival [at] home

Das Berliner Ringtheater geht ein weiteres Mal online im Rahmen des Performing Arts Festival Berlin@home / 19. – 24. Mai 2020 /

Wir zeigen:

Merchandise Medea
von Menade

plus ein nie gesehenes Making of!

Medea gilt häufig als eine der ersten feministischen Ikonen. In Merchandise Medea lässt die Künstler*innen-Gruppe Menade (Berliner Opernpreis 2018) die Hauptfigur in einer greifbaren Zukunft gegen eine antifeministische Reproduktionsmaschinerie kämpfen. Medea wird zu einer Guerrilla-Kämpferin für das Recht auf Selbstbehauptung.

Merchandise Medea verbindet Neue Dramatik mit modernem Musiktheater und bildender Kunst.
Franziska vom Heedes Text bietet einen Ausblick in eine Welt, in der Mutterschaft eine Währung ist und überwacht werden muss.

HANDLUNG:

Medea zieht Wartenummer 63 im örtlichen Gebärmutterzentrum. In diesen staatlichen Zentren soll abtreibungsgefährdeten Schwangeren Empathie und Mütterlichkeit eingepflanzt werden. Doch bevor sie das Therapieprogramm des Gebärmutterzentrums beginnt, gelingt ihr die Flucht. Auf dem Parkplatz schließt sie einen Glückskekstransporter kurz und macht sich mit 200 Sachen auf den Weg zur Verkaufspräsentation des brandneuen Merchandise-Artikels „Die Frau – das Original“.

Darstellerinnen: Andrea Wesenberg, Julia Shelkovskaja, Sunniva Unsgård, Constanze Jader
Live-Electronics: Gwen Torino
Visuals: Robbin Groß
Buhnenbildassistenz: Carolin Pflüger
Gewandmeisterin: Eugenia Vadineanu
Bühne&Kostüm: Vanessa Vadineanu, Florence Klotz
Regie: Zsófia Geréb
Text: Franziska vom Heede (Kleistförderpreisträgerin 2017)
Technische Einrichtung: Boris P. Schenk

Menade bedankt sich herzlich bei Nora Stifter für den Bau des Glückskecks, Ursula Guhl Klotz für die Hilfe beim Puppenbau und Lorenz Klotz für die technische Unterstützung.

Menade dankt der Frauenförderung der Hochschule für Musik Hanns Eisler für die Unterstützung des Projekts

http://menade.de/

Das Berliner Ringtheater wird aus Mitteln der Berliner
Senatsverwaltung für Kultur und Europa gefördert.

Viele weitere Theater und Gruppen und ihre Aktionen findet ihr außerdem unter:
www.performingarts-festival.de

Foto: Marcus Engler

 

 

Presse:

https://www.sleazemag.com/internet/kunst/ausverkaufte-gebaermutter-zur-urauffuehrung-von-merchandise-medea/

https://www.nmz.de/online/kritik-aus-der-zukunft-merchandise-medea-im-berliner-ringtheater


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Ohne Ende Gegenwart

Das Jahr 2020 ist eigentlich vorbei und niemand hat gewonnen.
Wir sitzen zuhause fest und warten auf die Wiedereröffnung der Welt und vor allem der Theater.
Um im Warten etwas Kultur zu haben, senden wir von nun an hier digitale Ereignisse. Kleine Aktionen, Lesungen und Songs von Freund*innen des Berliner Ringtheaters.
Die Regel ist – Hauptsache eine Minute lang.

Alle bisherigen Beiträge finden sich hier im Event.

Grafik: Luis Krawen

 


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AmnAsia

TICKETS AB JETZT BESTELLBAR UNTER:
https://billetto.eu/users/berliner-ringtheater

INFORMATION:
Aufgrund der aktuellen Situation rund um Covid-19 gibt es keine Abendkasse.
Bitte bestellt das Ticket vorab und bringt es als Ausdruck oder auf dem Handy mit.
Vergesst eure Maske bitte nicht!

Veranstaltungsbeginn 19 Uhr (pünktlich)
Bitte 30 Minuten vorher einfinden, um platziert zu werden.

 

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Amnasia: Amnesia of Asia –
Asian Performing Artists Lab Pt. 1 
Die erste Ausgabe des Asian Performing Artists Labs (APAL) ist eine Plattform und ein Laboratorium für Künstler*innen mit asiatischem Hintergrund. Nach intensiver Zusammenarbeit im Rahmen einer viertägigen Residenz präsentieren die beteiligten Künstler*innen am 04.Oktober ihre works in progress im Berliner Ringtheater.
Dabei soll der Raum für künstlerische sowie politische Diskussionen mit dem Publikum geöffnet werden: Womit identifizieren sich die Künstler*innen mit asiatischem Hintergrund? Welche gesellschaftliche Erfahrungen, persönliche Erinnerungen und kulturelle Traditionen fließen in ihr künstlerisches Schaffen ein? Wie beeinflusst das Leben in Deutschland die Sichtweise auf die eigene kulturelle Identität?
Der Asian Performing Artists Lab ist 2020 von der Theatermacherin Frederika Tsai und dem Choreograf Ming Poon ins Leben gerufen worden. Mit einem Bewusstsein über die Diversität und Differenzen der asiatischen Gesellschaften versucht das Lab die Sichtbarkeit von Künstler*innen mit asiatischen Hintergrund in der Öffentlichkeit zu befördern, Kooperationen zu intensivieren und Ideen für zukünftige Projekte anzuregen.
 

BEGINN 19 Uhr


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Issa vs. Illegal

TICKETS AB JETZT BESTELLBAR UNTER:
https://billetto.eu/users/berliner-ringtheater

INFORMATION:
Aufgrund der aktuellen Situation rund um Covid-19 gibt es keine Abendkasse.
Bitte bestellt das Ticket vorab und bringt es als Ausdruck oder auf dem Handy mit.
Vergesst eure Maske bitte nicht!

Veranstaltungsbeginn 19.30 Uhr (pünktlich)
Bitte 15 Minuten vorher einfinden.

 

ISSA VS. ILLEGAL

von theaterperipherie

„Kennst du die Geschichte von Kodjo Awusi, dem Mann, der ohne Papiere durch Berlin hetzt und als Jäger Gejagter wird? Kennst Du sie? …. Ich kenne sie, denn sie ist auch meine Geschichte und ich will sie dir erzählen. Ich hoffe, du hast Zeit. Nein, ich weiß, du hast Zeit. Du bist ja schließlich zu mir gekommen, hast mich gesehen und beschlossen, in Kontakt mit mir zu treten. Was du aber nicht weißt, ist, dass das nie deine Entscheidung war. Meine Krone und ich haben diese Entscheidung getroffen. Für dich.“

„Issa versus Illegal“ ist eine Weiterschreibung der im September 2018 entstandenen Inszenierung „Illegal“, die Hannah Schassner mit einem sechsköpfigen Ensemble basierend auf der Romanvorlage von Max Annas für theaterperipherie erarbeitete. „Issa versus Illegal“ wurde von Mirrianne Mahn und Hannah Schassner im Anschluss an die Premiere von „Illegal“ in einem gemeinschaftlichen Prozess geschrieben und hatte am 28.02.19 bei theaterperipherie im Titania (Frankfurt) Premiere. Die Inszenierung war eingeladen zu den Hessischen Theatertagen 2019 in Kassel. „Illegal“ erzählt als Thriller die Geschichte von Kodjo Awusi, einem jungen Schwarzen Mann, der ohne Papiere in Berlin lebt, den Mord an einer Prostituierten beobachtet und selbst zum Tatverdächtigen und Gejagten wird. Wie die Geschichte endet? Kodjo stirbt. Das falsche Opfer einer schrecklichen Geschichte, wie so oft. Und das kann Issa nicht akzeptieren. Daher erzählt sie, Kodjos beste Freundin, in „Issa versus Illegal“ nun ihre Version dieser Geschichte. Sie erzählt sie aus ihrer Perspektive und ordnet sie gleichzeitig ein in den Kontext rund um Rassimus, Privilegien und damit auch in die Geschichte des Menschen.

Das Team der Produktion:

Mirrianne Mahn führt ein Catering-Unternehmen und ist Mutter von zwei Kindern. Mit „Issa versus Illegal“ steht sie, nachdem sie bei „Illegal“ mit dem Theaterfieber angesteckt wurde, das zweite Mal auf der Theater-Bühne. Bühnen sind ihr jedoch nicht fremd, denn Mirrianne Mahn ist politische Aktivistin und moderiert Veranstaltungen, bei denen sie gegen Rassismus und Diskriminierung einsetzt.

Hannah Schassner ist freischaffende Regisseurin, Autorin, Dramaturgin und Performerin. Sie ist im Leitungsteam von theaterperipherie und inszenierte dort zuletzt „Illegal“ und „Issa versus Illegal“. Außerdem inszeniert sie unter anderem auch an den Landungsbrücken Frankfurt, zuletzt „Kopfgeburten“ und „Gisela Elsner: Heilig Blut“.
Hannah Schassner führt zahlreiche Projekte mit Schulen und anderen Bildungsinstitutionen durch.

***realisiert mit Mitteln des NPN-Förderprogramms***

 

Foto:  Bato Prosic


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Merchandise Medea

Merchandise Medea
von Menade

Medea gilt häufig als eine der ersten feministischen Ikonen. In Merchandise Medea lässt die Künstler*innen-Gruppe Menade (Berliner Opernpreis 2018) die Hauptfigur in einer greifbaren Zukunft gegen eine antifeministische Reproduktionsmaschinerie kämpfen. Medea wird zu einer Guerrilla-Kämpferin für das Recht auf Selbstbehauptung.

Merchandise Medea verbindet Neue Dramatik mit modernem Musiktheater und bildender Kunst.
Franziska vom Heedes Text bietet einen Ausblick in eine Welt, in der Mutterschaft eine Währung ist und überwacht werden muss.
Vom ersten Betreten des Raumes bis zum Ende des Stückes wird Merchandise Medea in vielschichtiges Gesamterlebnis, dass die Zuschauer*innen, nicht zuletzt durch das aufwändige Kostüm & Bühnenbild, ganz in sich aufnimmt.

HANDLUNG:

Medea zieht Wartenummer 63 im örtlichen Gebärmutterzentrum. In diesen staatlichen Zentren soll abtreibungsgefährdeten Schwangeren Empathie und Mütterlichkeit eingepflanzt werden. Doch bevor sie das Therapieprogramm des Gebärmutterzentrums beginnt, gelingt ihr die Flucht. Auf dem Parkplatz schließt sie einen Glückskekstransporter kurz und macht sich mit 200 Sachen auf den Weg zur Verkaufspräsentation des brandneuen Merchandise-Artikels „Die Frau – das Original“.

Darstellerinnen: Andrea Wesenberg, Julia Shelkovskaja, Sunniva Unsgård, Constanze Jader
Live-Electronics: Gwen Torino
Visuals: Robbin Groß
Buhnenbildassistenz: Carolin Pflüger
Gewandmeisterin: Eugenia Vadineanu
Bühne&Kostüm: Vanessa Vadineanu, Florence Klotz
Regie: Zsófia Geréb
Text: Franziska vom Heede (Kleistförderpreisträgerin 2017)
Technische Einrichtung: Boris P. Schenk
Wir bedanken uns ganz herzlich bei Nora Stifter für den Bau des Glückskecks, Ursula Guhl Klotz für die Hilfe beim Puppenbau  und Lorenz Klotz für die technische Unterstützung.

Wir danken der Frauenförderung der Hochschule für Musik Hanns Eisler für die Unterstützung des Projekts

http://menade.de/

weitere Aufführungen: 12. u. 13./ 19.u. 20.02.2020

immer 20 Uhr

Tickets:
soz. 6,5, reg. 7,5 €, reg. 12

 


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Cybersturm der Liebe

Cybersturm der Liebe –
Rekordhitze in Gimmersbach

Das Jahr 2089. Ein Staubsaugervertreter strandet auf dem Weg ins Paradise in der kleinen Ortschaft Gimmersbach und wird ungewollt in cyberversexte Angelegenheiten verstrickt.

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Das Jahr 2089. Ein Staubsaugervertreter strandet auf dem Weg ins Paradise nach einer rasanten Fahrt im Taxi Sehnsucht in der kleinen Ortschaft Gimmersbach. In der Gimmersbacher Stammbar G-Spot lernt er das Cyberhologramm Crispy Cyberduck, den Moderator Monika Herzblatt, die drei Wissenschaftlerixen und den grünen Faden kennen und erzählt ihnen von seinem neusten Staubsauger.

Von Rosa Frey, mit Fabian Stark, Felicia Haidi, Frithjof Gawenda, Hannah Wolf, Jakob Schnack Krog, Jan Westermann, Jesus Fernandez de Castro, Katarina Dacic, Laurenz Raschke, Nathalie Schatz, Simon Zeller und Stella Nikisch.

———————————————-

Tickets an der Abendkasse (ab 18.30 Uhr) und reservierbar unter:
ringtheater@gmail.com

erm. 7,5 €
reg. 11 €

Urafführung 06.11.2019 19.30 Uhr
Alle weiteren Aufführungen immer 20 Uhr


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Glanzoderharnisch – Szenische Lesereihe

Seit 2015 existiert die Szenische Lesereihe Glanzoderharnisch.
Darin präsentieren die Student*innen des Studiengangs Szenisches Schreiben der Universität der Künste Berlin neue Texte, gelesen von Schauspieler*innen der UdK, Ernst-Busch, oder freien Szene.
Mittlerweile wird die Lesereihe von der zweiten Generation geleitet und gastiert bereits zum dritten Mal im Ringtheater.

Weitere Infos folgen in Kürze.

Tickets unter ringtheater@gmail.com
Beginn 20 Uhr


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Macht Kritisch(es) Theater – Vol. 4

In unserer Reihe “Macht Kritisch(es) Theater” widmen wir uns aktuellen Problemen des Theaterbetriebes, neuen Arbeitsformen und der Förderung antirassistischer und antisexistischer Praxis.
Mal als Talk, mal Workshop einer Gruppe oder Initiative kommt die Veranstaltungsreihe bei uns ins Haus.
Am 18.10.2019 ist es wieder soweit.
Weitere Infos folgen.

Tickets unter ringtheater@gmail.com
Beginn 20 Uhr


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