Dec Jan Feb Mar Apr May

05/02/2020
Merchandise Medea

Merchandise Medea von Menade Medea gilt häufig als eine der ersten feministischen Ikonen. In Merchandise Medea lässt die Künstler*innen-Gruppe Menade (Berliner Opernpreis 2018) die Hauptfigur in einer greifbaren Zukunft gegen eine antifeministische Reproduktionsmaschinerie kämpfen. Medea wird zu einer Guerrilla-Kämpferin für das Recht auf Selbstbehauptung. Merchandise Medea verbindet Neue Dramatik mit modernem Musiktheater und bildender Kunst.

06/02/2020
Merchandise Medea

Merchandise Medea von Menade Medea gilt häufig als eine der ersten feministischen Ikonen. In Merchandise Medea lässt die Künstler*innen-Gruppe Menade (Berliner Opernpreis 2018) die Hauptfigur in einer greifbaren Zukunft gegen eine antifeministische Reproduktionsmaschinerie kämpfen. Medea wird zu einer Guerrilla-Kämpferin für das Recht auf Selbstbehauptung. Merchandise Medea verbindet Neue Dramatik mit modernem Musiktheater und bildender Kunst.

12/02/2020
Merchandise Medea

Merchandise Medea von Menade Medea gilt häufig als eine der ersten feministischen Ikonen. In Merchandise Medea lässt die Künstler*innen-Gruppe Menade (Berliner Opernpreis 2018) die Hauptfigur in einer greifbaren Zukunft gegen eine antifeministische Reproduktionsmaschinerie kämpfen. Medea wird zu einer Guerrilla-Kämpferin für das Recht auf Selbstbehauptung. Merchandise Medea verbindet Neue Dramatik mit modernem Musiktheater und bildender Kunst.

13/02/2020
Merchandise Medea

Merchandise Medea von Menade Medea gilt häufig als eine der ersten feministischen Ikonen. In Merchandise Medea lässt die Künstler*innen-Gruppe Menade (Berliner Opernpreis 2018) die Hauptfigur in einer greifbaren Zukunft gegen eine antifeministische Reproduktionsmaschinerie kämpfen. Medea wird zu einer Guerrilla-Kämpferin für das Recht auf Selbstbehauptung. Merchandise Medea verbindet Neue Dramatik mit modernem Musiktheater und bildender Kunst.

19/02/2020
Merchandise Medea

Merchandise Medea von Menade Medea gilt häufig als eine der ersten feministischen Ikonen. In Merchandise Medea lässt die Künstler*innen-Gruppe Menade (Berliner Opernpreis 2018) die Hauptfigur in einer greifbaren Zukunft gegen eine antifeministische Reproduktionsmaschinerie kämpfen. Medea wird zu einer Guerrilla-Kämpferin für das Recht auf Selbstbehauptung. Merchandise Medea verbindet Neue Dramatik mit modernem Musiktheater und bildender Kunst.

20/02/2020
Merchandise Medea

Merchandise Medea von Menade Medea gilt häufig als eine der ersten feministischen Ikonen. In Merchandise Medea lässt die Künstler*innen-Gruppe Menade (Berliner Opernpreis 2018) die Hauptfigur in einer greifbaren Zukunft gegen eine antifeministische Reproduktionsmaschinerie kämpfen. Medea wird zu einer Guerrilla-Kämpferin für das Recht auf Selbstbehauptung. Merchandise Medea verbindet Neue Dramatik mit modernem Musiktheater und bildender Kunst.

Laskerstraße 5, 10245 Berlin

ringtheater@gmail.com

About

Das Berliner Ringtheater wird kollektiv geleitet.

Die künstlerische Leitung besteht aus: Susanne Wilk, Bastian Gascho, Gelareh Shahpar, Philipp Gärtner, Saskia Ottis, Tim Jakob, Johannes Bellermann, Simone Bäuchle, Mariann Yar und Lars Werner.
Das Kollektiv besteht aus u.a. aus Bühnenbilder_innen, Autor_innen, Philosoph_innen, Kostümbildner_innen, Performer_innen, Filmemacher_innen.

Im Berliner Ringtheater stehen gleichrangig nebeneinander: Neue Theaterstoffe, politischer Diskurs und das Hinterfragen eigener Produktionsweisen. In unseren Produktionen und Veranstaltungen greifen diese drei Punkte ineinander.

Es ist unser politischer Anspruch marginalisierten Personen und Gruppen Gehör zu verschaffen, sowie politisch Ideen und Konzepte zu diskutieren, die nicht im Fokus der Öffentlichkeit stehen oder nur am Rand diskutiert werden. Bei der Auswahl der Themen folgen wir neben unserem Anspruch einen Raum für queerfeministische, intersektionale und antirasstische Diskurse zu erschaffen, auch dem Ziel SprecherInnen und Werke jenseits der eigenen Filter-Bubble einzuladen.

Aktuelles

To reserve tickets please send an email to:
ringtheater@gmail.com


Merchandise Medea

Merchandise Medea
von Menade

Medea gilt häufig als eine der ersten feministischen Ikonen. In Merchandise Medea lässt die Künstler*innen-Gruppe Menade (Berliner Opernpreis 2018) die Hauptfigur in einer greifbaren Zukunft gegen eine antifeministische Reproduktionsmaschinerie kämpfen. Medea wird zu einer Guerrilla-Kämpferin für das Recht auf Selbstbehauptung.

Merchandise Medea verbindet Neue Dramatik mit modernem Musiktheater und bildender Kunst.
Franziska vom Heedes Text bietet einen Ausblick in eine Welt, in der Mutterschaft eine Währung ist und überwacht werden muss.
Vom ersten Betreten des Raumes bis zum Ende des Stückes wird Merchandise Medea in vielschichtiges Gesamterlebnis, dass die Zuschauer*innen, nicht zuletzt durch das aufwändige Kostüm & Bühnenbild, ganz in sich aufnimmt.

HANDLUNG:

Medea zieht Wartenummer 63 im örtlichen Gebärmutterzentrum. In diesen staatlichen Zentren soll abtreibungsgefährdeten Schwangeren Empathie und Mütterlichkeit eingepflanzt werden. Doch bevor sie das Therapieprogramm des Gebärmutterzentrums beginnt, gelingt ihr die Flucht. Auf dem Parkplatz schließt sie einen Glückskekstransporter kurz und macht sich mit 200 Sachen auf den Weg zur Verkaufspräsentation des brandneuen Merchandise-Artikels „Die Frau – das Original“.

Darstellerinnen: Andrea Wesenberg, Julia Shelkovskaja, Sunniva Unsgård, Constanze Jader
Live-Electronics: Gwen Torino
Visuals: Robbin Groß
Bühne&Kostüm: Vanessa Vadineanu, Florence Klotz
Regie: Zsófia Geréb
Text: Franziska vom Heede (Kleistförderpreisträgerin 2017)

http://menade.de/

05.02.2020. 20 Uhr – Uraufführung
weitere Aufführungen: 06./ 12. u. 13./ 19.u. 20.02.2020

Tickets:
soz. 6,5, reg. 7,5 €, reg. 12


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Cybersturm der Liebe

Cybersturm der Liebe –
Rekordhitze in Gimmersbach

Das Jahr 2089. Ein Staubsaugervertreter strandet auf dem Weg ins Paradise in der kleinen Ortschaft Gimmersbach und wird ungewollt in cyberversexte Angelegenheiten verstrickt.

—–

Das Jahr 2089. Ein Staubsaugervertreter strandet auf dem Weg ins Paradise nach einer rasanten Fahrt im Taxi Sehnsucht in der kleinen Ortschaft Gimmersbach. In der Gimmersbacher Stammbar G-Spot lernt er das Cyberhologramm Crispy Cyberduck, den Moderator Monika Herzblatt, die drei Wissenschaftlerixen und den grünen Faden kennen und erzählt ihnen von seinem neusten Staubsauger.

Von Rosa Frey, mit Fabian Stark, Felicia Haidi, Frithjof Gawenda, Hannah Wolf, Jakob Schnack Krog, Jan Westermann, Jesus Fernandez de Castro, Katarina Dacic, Laurenz Raschke, Nathalie Schatz, Simon Zeller und Stella Nikisch.

———————————————-

Tickets an der Abendkasse (ab 18.30 Uhr) und reservierbar unter:
ringtheater@gmail.com

erm. 7,5 €
reg. 11 €

Urafführung 06.11.2019 19.30 Uhr
Alle weiteren Aufführungen immer 20 Uhr


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Glanzoderharnisch – Szenische Lesereihe

Seit 2015 existiert die Szenische Lesereihe Glanzoderharnisch.
Darin präsentieren die Student*innen des Studiengangs Szenisches Schreiben der Universität der Künste Berlin neue Texte, gelesen von Schauspieler*innen der UdK, Ernst-Busch, oder freien Szene.
Mittlerweile wird die Lesereihe von der zweiten Generation geleitet und gastiert bereits zum dritten Mal im Ringtheater.

Weitere Infos folgen in Kürze.

Tickets unter ringtheater@gmail.com
Beginn 20 Uhr


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Macht Kritisch(es) Theater – Vol. 4

In unserer Reihe “Macht Kritisch(es) Theater” widmen wir uns aktuellen Problemen des Theaterbetriebes, neuen Arbeitsformen und der Förderung antirassistischer und antisexistischer Praxis.
Mal als Talk, mal Workshop einer Gruppe oder Initiative kommt die Veranstaltungsreihe bei uns ins Haus.
Am 18.10.2019 ist es wieder soweit.
Weitere Infos folgen.

Tickets unter ringtheater@gmail.com
Beginn 20 Uhr


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11.12.2019 / 12.12.2019
Daily Thrill

DAILY THRILL
Pt. 1 – ANFANG VOM ENDE
Der Auftakt zur “Daily Thrill”-Entertainment-Saga

Mit: Roxy! Scatti! Jenny! Austra! Thor! Chelly! Die Zwillinge! Tina & Tobias! DJ Davinci!

Strange Entwicklungen beim Publikumsliebling Daily Thrill. Der Putz beginnt zu bröckeln, die Fassade schält sich ab. Die erfolgreiche Show scheint ihrem fame nicht mehr standhalten zu können. Aber nur im Studio. Scatti Bob Eratti ist übelst schlecht. Scatti muss richtig kotzen. Trotzdem weiter, der Job ist ernst. Der letzte Witz auf dieser Welt wurde noch lange nicht gelacht. Was ist eigentlich live? Und kann vielleicht ein E-Roller alles retten? Ist dies Der Anfang Vom Ende?

Es geht nicht um die Games.

Es geht nicht um die Show.

Es zählt nur: Daily Thrill!

Die Daily Thrill-Gameshow-Theater-Trilogie ist die logische Konsequenz des beliebten TV-Show-Formats – ganz spätkapitalistische Kontinuität™ ! Die Verwertung der Verwertung der Verwertung! Yeah! Daily Thrill I, Daily Thrill II und Daily Thrill III!

Konzept: David Bruning, Josefine Fischer, Celine Meral, Astarte Posch, Johanna Schütt, Emma Ulrich, Magdalena Weber.

Text: Celine Meral, Astarte Posch, Johanna Schütt

Mit: Jones Allinger, David Benski, Emil Heusinger, Celine Meral, Kaya Müntz, Astarte Posch, Luzie Scheuritzel,Emma Ulrich, Magdalena Weber
Bühne und Kostüm: Lenki Behm, Jana Donis, Isabelle Lange, Phillipp Rohé, Anna Vyshnyakova, Joel Winter
Musik: Fee Aviv Marschall, Luis Krummenacher
Video: Xaver Hirsch
Kamera: Nimo Wöginger
Dramaturgie: Johanna Schütt
Regie: Celine Meral


11.12/ 12.12/2019 – 20 Uhr
Tickets für 7,5 oder 11 €
an der Abendkasse (ab 18.30 Uhr)
oder unter ringtheater@gmail.com


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Superposition – von Kat Kaufmann (UA)

SUPERPOSITION von Kat Kaufmann
Ein Solo über und gegen die Einsamkeit von Stolze / Fischer / Wolter / Strauch.

“Es macht überhaupt keinen Sinn alles bis jetzt. So viel Mühe, Liebe, Geld, Risiken, falsche
Pässe – alles nur, damit es mich gibt. Als ob man eine Riesenshow vorbereitet hätte, alle
herbeigerufen, sie sollen unbedingt kommen, auch Freunde mitbringen, es sich ansehen, das wird Wunder was Tolles, dann Pauken, Trompeten, der Vorhang geht auf, und dahinter – sitzt jemand auf einem Stuhl und guckt dumm. Und das ist alles, das bin Ich.”

Darf ich dir davon erzählen, dass ich es eventuell total verkackt habe? Ich habe heftig nach mir selbst gesucht
und nichts gefunden. Oder ich habe alles mögliche gefunden, aber ich kriege es nicht zusammen. Es ist nicht bestimmbar, nicht reduzierbar, nicht kondensierbar. Wenn Ich nicht einfach Ich ist, sondern auch Du und Wir und Alles zugleich, dann ist man eigentlich
auch in einer super Position. Also Superposition. Dann ist man hier und dort, davor und danach, riesengroß und winzig, auf der Mauer und auf der Lauer, flüssig und maschig, Carbonara und Vita Cola, einsam und gemeinsam, ein hübsches Wellenmuster.
Superposition. Teilchen die so übereinandergelagert sind, dass ihre Position nicht bestimmbar ist. Da könnte
Freedom aufkommen! Kannst du dir das vorstellen? Kommst du dir das ansehen? Ein Solo freut sich.

Ein spielerisch offener Monolog,
in dem sich Marie Fischer in Lichtgeschwindigkeit durch eine bereits geschriebene Biografie katapultiert, um in den Scherben der Vergangenheit vielleicht einen Sinn für die Zukunft zu finden. Dann bremst sie den Zeitablauf, um herauszufinden, warum wir eigentlich
alle so verdammt einsam sind. Und ist das überhaupt noch ein Solo, wenn Du die ganze Zeit in meinem Kopf herumläufst?

Text: Kat Kaufmann
Mit: Marie Fischer
Regie: Marie Stolze
Musik: Lennart Wolter
Dramaturgie: Lucien Strauch
Komplizen: Isabelle Edi, Martin Mainz und Marco Cucuiu

Foto: Amelie Kahn-Ackermann
Plakat: Martin Mainz

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16.09.2019 (UA) – 20 Uhr
17.09.2019 – 20 Uhr

ermässigt: 7,5 €
reg. 11 €

Tickets an der Abendkasse oder vorbestellen unter ringtheater@gmail.com


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Sunshine Champagner

WIEDERAUFNAHME UND DERNIERE!!

Ein Film-Team nimmt sich Großes vor, fährt an die Südsee, baut ein Set, scheitert und macht dann doch nur ein Theaterstück über die Büchse der Pandora, Revolutionslust verwirrter Großstädter und die Frage, an was man sich gewöhnen soll, sobald es keine Arbeit mehr gibt.

++++++++++++++++++++++++++++

Diskurstheater ist Schnee von gestern. Wir kommen mit Sunshine und Champagner und öffnen einfach mal die Büchse der Pandora, um zu sehen, was da in Wirklichkeit drin ist. Ein Gärtner, ein Detektiv, eine Tochter, die Pandora höchstpersönlich, die Regisseurin und ihre Assistentin.
Sie alle verweigern sich der Geschichte, die sie eigentlich erzählen wollten.
Aber irgendwann ergeben sie sich doch dem Umstand, dass sie als verwirrte Großstädter (es ist sogar ein Franzose dabei), immer Lust auf eine Revolution haben. Eine Idee. Einen Plan. Und dann merken sie, dass sie, wie damals Napoleon der Pandora nur gefolgt sind, weil sie dachten, sie wäre die Revolution. Aber die weiss es auch nicht. Sie hat zwar einen coolen Hut, wie Napoleon. Aber sie hat eigentlich überhaupt keine Ahnung.

„Der beste Plan B der Berliner Theaterszene.“, Lars Werner

Text: Bastian Gascho, Rémi Pradère, Leonie Jenning
Regie: Bastian Gascho
Co-Regie: Leonie Jenning
Regieassistenz: Tinka Legvart
Dramaturgie: Leonie Jenning
Musikalische Leitung: Rémi Pradère
Bühne: Leonie Jenning, Bastian Gascho, Hermann Raute
Miniatur-Bühnenbild: Julian Süss, Nathalie Seiß
Kostüm: Anais Urban
Animation: Fabian Tschöpl
Technische Leitung: Boris Schenk

Es spielen:
Anais Urban, Judith Gailer, Julian Süss, Rémi Pradère, Nathalie Seiß, Leonie Jenning

TICKETS an der Abendkasse
ODER RESERVIEREN unter ringtheater@gmail.com
7,5 € ermässigt und 11 € regulär

Sunshine Champagner,
eine Kollektivarbeit.


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19./ 20.07.2019
Der Himmelblaue Herr – von Fanny Sorgo

 

Berliner Ringtheater präsentiert ein Gastspiel des Kollektivs Childhood: Destiny

Der himmelblaue Herr
von Fanny Sorgo

Anikas Mann verliert bei einem Motorradunfall den Kopf und stirbt, dafür aber bringt Anika in einem holprigen Zugabteil ihren Sohn zur Welt: Florentin Fartely, der von nun an sein Leben lang lieber ein Grillferkel sein wollen wird: gewärmt, geliebt und begehrt. Florentin wird älter und verliebt sich in Nathalie. Die beiden taumeln nun gemeinsam, einsam weiter durch – man könnte sagen – sämtliche, übliche Etappen eines Lebens auf der althergebrachten Suche nach Glück und Liebe. Schließlich sind sie alt und blicken erschöpft von einer Terrasse über das verheißungsvoll glitzernde, blaue Meer…

Konzept und Schauspiel: Markus Bernhard Börger, Max Gindorff, Max Herzogenrath, Clara Schulze-Wegener

Der himmelblaue Herr ist das erste Projekt des Kollektivs Childhood:Destiny, das aus vier SchauspielerInnen besteht, die ihre Ausbildung am Max Reinhardt Seminar in Wien abgeschlossen haben. Technik, Austattung, Kostüme, Kreation wurden vom Kollektiv selbst übernommen.
19. und 20. Juni 2016

Beginn 19.30 Uhr
Kasse: 19 Uhr

erm. 7,5 €
reg. 11 €
Tickets an der Abendkasse oder reservieren unter ringtheater@gmail.com


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29., 30, 31.05.2019
Desire – die Zügellosigkeit der Leere

Ein Theaterhörspielkrimi auf Rollen über unzustellbare Briefe, eine Familienfehde und das notwendige Scheitern des Begehrens. Mysterious!

Ein mysteriöser Groschen-Roman rund um die verzweifelt insolvente Maria Massage, deren Leben eine Wendung nimmt, als sie dem Postboten Peter Nein begegnet. Auf heroische Art und Weise möchte dieser nervtötend freundliche Mann Maria aus den Schulden helfen.
Doch warum tut er das? Was ist es, das die beiden verbindet? Ist das Liebe? Oder ist das Eigennutz?
Ist Liebe Eigennutz? Außerdem: Wäre eine Vase noch eine Vase, wenn sie innen nicht hohl wäre?

Mysterious…. Let this mystierous mystery get very mysty schnistery.

MITWIRKENDE:
Gesprochen von: Claus, Ulrich, Schneider, Krummenacher und Knüpling
Text: Ulrich und Grosch
Ton: Hamann
Regie: Grosch

Eine Hausproduktion des Berliner Ringtheater

BEGINN: 19 Uhr (pünktlich)
Tickets für 8 und 12 €

reservieren unter:
ringtheater@gmail.com

oder kaufen unter:
https://performingarts-festival.de/de/2019/programm/desire-die-zuegellosigkeit-der-leere


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03.05./ 04.05.2019
Auf dem Mond gibt es keine Lohnarbeit

Das Berliner Ringtheater präsentiert
ein Gastspiel von raststättentheater

Auf dem Mond gibt es keine Lohnarbeit

»Und dann gibt es da die Löcher. Da weißt du noch zwei Monate und dann kommt da wieder so‘n Loch. Aber Löcher die dürfen auf keinen Fall entstehen. Sonst ruft die AOK bei dir an und sagt wir haben hier ein Loch! Was ist das? Bloß nicht kündigen, bevor der nächste Arbeitsvertrag in trockenen Tüchern ist! Sonst könnte dort ein Loch entstehen und wer weiß wie groß und tief das Loch dann wird. Und deshalb graben wir jetzt einfach die Löcher hier in den Boden und legen uns mal tief rein und schauen hoch zum Himmel. Bevor das Loch zu dir kommt, kommst du zum Loch. Du gräbst es einfach selber und legst dich rein. Das tut ziemlich gut.«

————————–

Das Münchner Theaterkollektiv raststättentheater setzt sich in ihrer Stückentwicklung »Auf dem Mond gibt es keine Lohnarbeit« mit dem Stellenwert der Arbeit in unserer Gesellschaft auseinander.

Von und mit: Alexandra Martini, Isabel Neander, Jakob Roth

TICKETS
ermässigt: 7,5
regulär: 11 €

UNTER RINGTHEATER@GMAIL.COM

Website:
www.raststaettentheater.de
https://www.facebook.com/raststaettentheater/


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